Saufdruck „ad“

Immer wieder…?!?! J

Immer wieder werde ich gefragt, wie es sich anfühlt wieder alkoholfrei zu sein. Sich gesund zu fühlen und in keiner Weise mehr ein Risiko besteht, einem Rückfall zu erliegen. Also keinen „Saufdruck“ mehr zu entwickeln.

Ich behaupte nun mal von mir gesund zu sein. Ich weiß selbst dass das krass ist und mir auch ganz selten jemand Glauben und Verständnis schenken will. Es ist auch nicht möglich das zu verstehen solange man nicht eine Akzeptanz dazu entwickelt oder sein Bewusstsein so transformiert hat, es ebenso zu fühlen und zu leben.

Es ist nun mal so, dass die Schulmedizin sagt, es ist nicht möglich wieder gesund zu werden. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei weniger als 99%. Sicherlich ist es dann auch so, wenn tatsächlich alle glauben, man kann nicht geheilt werden. Man muss einfach mit der Krankheit leben. Das kollektive Bewusstsein der Menschheit ist davon überzeugt. Und somit ist das ein fiktives Gesetz. Naja, wenn es nun mal alle glauben wollen und nicht mal den Gedanken daran verschwenden wieder gesund werden zu wollen, dann wird’s wohl auch nix. Aber wenn man sein Bewusstsein in gewisser Weise transformiert hat und daran glaubt und noch eine wenig diese Welt versteht, ist es eher gewiss, wieder gesund werden zu können. Es geht nicht darum wieder kontrolliert zu trinken! Nein auf keinen Fall!!! Es geht darum gesund zu sein. Gesund! Heil in einer nicht heilen Welt. Jemand der kontrolliert Alkohol trinkt ist nicht unbedingt gesund. Das ist mal eine zweite Ansicht dieser ganzen Situation. Man streitet sich ja immer noch darum, was gesund ist und was nicht. Wieviel Alkohol verkraftet der Körper ohne Folgen? Ab wann wird’s kritisch? Was ein Stumpfsinn. Alkohol ist ein Gift! Und Gifte gehören nun mal nicht in den menschlichen Körper. Man kann damit leben. Sicher kann man das. Aber warum denn nur? Man betüdelt sich das Gehirn und nur das ist das Ziel des Konsums. Das Leben ist nun mal leichter mit einem „Scheißegalgefühl“ in der Birne. Seien wir doch mal gaaanz ehrlich. Wo kommt denn die Abhängigkeit her? Das befreite, beschwingte Leben ist der glimpfliche Wunsch eines Jeden. Und wenn Du in der Lage bist, Dich selbst glücklich zu machen, dann hast Du es geschafft und Du hast dann den miesen alkoholischen Stoff der Träume nicht mehr nötig. Es geht auch ganz anders. Dazu gehören aber das Verstehen und die Transformation zum Verstehen. Im Buch „Mein Weg“ ist es sehr deutlich definiert, wie man dahin kommen kann und alkoholfrei werden kann. Das Buch ist nicht die Garantie, sondern nur ein möglicher Weg in die Freiheit und beschreibt, wie ich den Weg gegangen bin. Wenn Dir hierzu das richtige Licht aufgeht, dann steht Dir dieser Weg auch frei…

Das Leben, Gott oder wie Du den Schöpfer auch immer nennen magst, hat den Körper geschaffen um zu leben. Er besteht zu über 80% aus Wasser. Also Flüssigkeit. Was bedeutet, dass dem Körper Flüssigkeit zugeführt werden muss, um auch zu existieren. Ohne Wasser kein Leben. Klar. So, wenn der Körper Flüssigkeit braucht, dann verspürt der Geist den Durst und unternimmt etwas dagegen. Am besten ist dann einfach etwas zu trinken. Wasser, Limo, Cola, Saft, Bier, Wein usw. was eigentlich so alles möglich ist…

Ich weiß aus meiner aktiven Zeit wie gut ein kaltes Bier an einem heißen Tag, geschmackvoll den ersten Durst löschen kann und auch echt erfrischend ist. Aber eine schöne kalte Cola-Light kommt, so meine ich, noch viel besser. Dies alles gilt aber nur für den ersten Eindruck und das erste Gefühl. Danach wäre Wasser in jedem Fall besser für den Körper und deutlich gesünder als mit Bier oder Cola weiter zu machen. Warum bleibt aber der normalsterblich Konsument nun beim Bier? Ganz einfach! Weils betüdelt und das Leben freier macht. Obwohl der Alkohol belastend wirkt und schwerfällig macht, wiegt das Wohlbehagen mehr und es wird Bier oder Wein gekippt, obwohl es den Körper eher austrocknet als mit Feuchtigkeit belebt. Und hinzu kommen noch die mächtig vielen Kalorien, die die alkoholischen Getränke mit sich bringen. Das ist wirklich nicht unerheblich, was man sich da so zusätzlich an Speck ansäuft. Ich hab da zwei Bekannte, die sich täglich abends die Birne manipulieren und sich wundern dass sie vom Bauchspeck nicht loskommen und vom Alkohol schon garnicht. Beide quälen sich lieber und auch immer öfter durch neue Zeitschriften-Diäten und wunderwirkende Zeremonien aber zwingen sich trotz alle dem immer noch täglich mit Bier und Wein den Tag zu verniedlichen. Nach 5 Bier fängt es eh an egal zu werden wie die Figur sich darstellt und die Bockwurst mit Majo folgt dann prompt. Ich lach mich tot. Und dann noch das vorwurfsvolle Geheule, dass es mit der Figur ja nie klappt. Ich verstehe nicht, wie man so beschränkt sein kann. Dabei wäre es doch so einfach. Wenn man es denn will. Naja, Wasser ist nun mal das Beste, was wir dem Körper tun können und wenn einem das wirklich innerlich bewusst ist, dann werden das Gefühl und der Geschmack wesentlich besser. Es kommt nun mal wieder auf das Bewusstsein an. Es ist der Knackepunkt in wirklich allen Lebenslagen. Ich weiß nun mal, dass ich gesund bin. Ich bin davon überzeugt und ich würde mich von niemandem davon abbringen lassen. Das schafft kein Arzt, kein Therapeut und auch kein Wissenschaftler… Niemand!!!

Ich bin gesund… 🙂 … und ich werde es auch bleiben.

Manche Menschen bedauern mich, weil sie meinen, ich dürfte keinen Alkohol mehr trinken da ich ja schon mal Alkoholprobleme hatte und dann ist Alkohol ja tabu. Was ein Quatsch… aber Du bekommst es ihnen dann auch nicht klar gemacht, dass das in keinster Weise der Fall ist. Vergebene Zeit… sie verstehen es eh nicht… 😉

Ich benötige nun mal keinen Alkohol um mich gut zu fühlen. Das kann man wirklich lernen. Es ist nämlich meine eigene Entscheidung glücklich zu sein und nicht die Entscheidung des Alkohols, die mich letztendlich abhängig gemacht hatte und so viele Menschen immer noch abhängig machen wird und noch vielmehr die, die heute noch abhängig sind.

Nochmal… es ist nicht der Alkohol, es ist das Gefühl wonach der Abhängige sich sehnt und danach lechzt. Er kennt aber nur den Alkohol als Weg zu diesem Ziel. Und das ist leider nicht der richtige Weg, sondern nur der Holzweg…

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Wie verhalte ich mich im Alltag:

1.)       Ich habe kein Problem damit, wenn Menschen um mich herum Alkohol konsumieren. Ich beurteile es auch nicht mit negativen Gesten, sowie ich es auch innerlich nicht bewerte.

2.)       Ich studiere alkoholtrinkende Personen in der Veränderung ihres Verhaltens. Es gibt nichts Interessanteres.

3.)       In unserem Haushalt gibt es alkoholische Getränke.

4.)       Alkohol ist für mich ähnlich wie Lakritz. Undenkbar, dass ich es zu mir nehme.

5.)       Ich habe keine Angst vor Veranstaltungen wo man Alkohol trinkt. Ich freue mich eher wieder was lernen zu können. Ich bin eh frei und glücklich und benötige kein Nervengift um diesen Zustand zu erreichen. Wer dieses Bewusstsein entwickelt hat, der hat es geschafft und bleibt auch für immer unnahbar.

6.)       Ich erkläre immer gerne wie es mir geht, aber ich stelle auch fest, dass es in Wirklichkeit keinen interessiert. Vielleicht liegt‘s ja am mangelnden Verständnis oder an der Freischaltung der Gehirntätigkeit…

Danke und Gruß, Jens

FESSELLOS

Trockene Alkoholiker – „fessellos“

Fessellos…! Dies Thema ist schon echt kurios. Auf der einen Seite ist man frei vom Alkohol. Naja, man wäre es gerne. Viele Menschen haben ein riesen Problem damit, da sie vom Alkohol nicht richtig frei werden können. Solange du geistig am Alkohol hängst, wirst du einfach nicht frei. Wie stehst du zu diesem Thema? Machst du dir viele Gedanken um dieses Zeug? Ist dir flau im Magen, wenn du Veranstaltungen besuchst, wo man Alkohol zu sich nimmt, und das vielleicht sogar auch noch selbstverständlich ist? Oder suchst du nach Alkoholresten in Nahrungsmitteln, um nicht wieder rückfällig zu werden? Hast du eine Liste von Dingen, die du nicht konsumieren kannst/darfst/solltest, da es dich an deine Alkoholeskapaden erinnert? Dann bist du von der wirklichen Freiheit noch sehr weit entfern. Erst wenn du den Alkohol egalisierst und dich nicht mehr um ihn kümmerst, ist die Wahrscheinlichkeit zur Freiheit deutlich näher gerückt…

Mir zum Beispiel ist es völlig „Wurscht“ ob in meiner Gegenwart Bier, Wein Sekt usw. getrunken wird. Für mich kommt das nun mal nicht in Frage, da diese Getränke meinen Körper vergiften und ich das nicht wirklich möchte. Und schmecken tut das Zeug ja auch nicht wirklich. Mir zumindest. Ich fühle mich auf Partys auch zu fortgeschrittener Stunde noch recht wohl, da die Veränderung der Persönlichkeiten, der Gespräche, sowie der Themen und die soziale Freiheit sich dann wirklich deutlich verändert. Das ist eher lustig und auch sehr interessant für mich, was in den Menschen dann plötzlich vorgeht, wenn sie freier werden. Wenn die Gedanken zwangloser sind und der Charakter offen, wie ein Buch ist. Wie sich die Gesprächspartner verändern und das innerhalb von Stunden. Die Hemmungen verschwinden und „in vino veritas“ rückt in den Vordergrund… Einige vermeiden den Umgang mit mir, tun oft so als würden sie mich nicht sehen und halten sich bewusst weiter entfern von mir auf. Aber ab einem gewissen Punkt, also wenn der kritische Alkoholspiegel erreicht wird, dann werden auch diese Personen offen wie ein Foliant und verkünden sogar welch gute Freunde wir doch einst waren und ganz sicherlich immer noch sind. Das sind sehr witzige Wendepunkte eines Abends dieser Art, sie sind für mich extrem Interessant und hilfreich, da ich mich in vielen Situationen wiedererkenne und aus all diesen Situationen etwas neues lernen kann.

Jetzt aber mal zu der Frage, was mich so sicher vor Alkohol befreit???

Zum einen ist es das Wissen, dass ich mein Gehirn nicht chemisch bearbeiten muss, um mich zu entspannen und auch nicht, um mich vom Stress des Tages zu befreien. In diesem Falle ist mein Dämmerschoppen eine gute Tasse Kaffee oder Tee…   Sehr gut für mich ist der Aufenthalt in der Natur und die Erkenntnis, was die Natur mir so alles zur Verfügung stellt. Z.B. wenn ich zum Sammeln von Wildkräutern gehe. Ein wenig warme Sonne und die Vielfalt der Natur geben mir das Gefühl der Geborgenheit und die Tatsache des Überflusses auf dieser Welt. Aber da wir ja fast alle nach dem Luxus des Materiellen Überflusses streben, gehen uns die wirklich wichtigen Dinge immer wieder verloren. Was nützt dir der Euro in der Tasche, wenn du nichts zu essen kaufen kannst. Ich pflücke mir mein Essen in der Natur und das kostet mich keinen Send, sondern erfüllt mich noch mit Frieden und Ruhe. Dies erfüllt sicherlich nicht jeden Menschen aber jeder Mensch hat die Möglichkeit eine Situation oder Tätigkeit zu finden, die ihn ebenfalls befriedigt beruhigt und glücklich macht. Man muss das nur suchen und finden. Es gibt für jeden Tätigkeiten und Situationen die Entspannen und glücklich machen. Man muss diese Systematik nur bewusst nutzen und die Energie daraus für sich selbst dienlich machen.

Ich habe meine Denkweise völlig umgestellt und das erfüllt und befreit mich. Was denkst du wenn du ein Verkehrsschild siehst? Zum Beispiel beim Autofahren. Nimmst du es wahr? Hältst du dich daran? Oder fühlst du eher eine Behinderung in deinem Fahrtfluss, wenn ein Verkehrsschild erscheint? Ich fühle Freude, wenn ich ein Schild sehe. Sicherlich macht auch dieses Schild einen Sinn. Wenn ich auch direkt keinen Sinn erkennen sollte, dann tut es das aber ganz sicher für jemand anderen, der dadurch Unheil entgeht. Vielleicht erkennt man das nicht auf den ersten Blick, aber es gibt Menschen, denen es weiter hilft wenn sie sich danach richten. Auch wenn es dich behindert, wird es vielen andern Menschen helfen. Und darüber freue ich mich einfach.

Siehst du das Blümchen am Straßenrand, klein und vielleicht unscheinbar. Aber irgend ein Insekt wird sich daran laben können und es erfüllt mich mit Freude, dass es so ist. Ärgerst du dich über Regen? Oder eine Wolke am Himmel, die den Sonnenschein verhindert? Aber irgendeinem bedürftigen Menschen wird diese Wolke Schatten spenden und ihn von der, für ihn grade strapaziösen, Hitze erlösen.

Wie behandelst du Menschen die dir unsympathisch erscheinen? Für mich gibt es Menschen die mir gut tun und welche die mich viel Energie kosten. Energiefressern gehe ich dann eher aus dem Weg. Ich betrachte und bewerte sie allerding nicht negativ und ich habe auch keine ablehnenden Gefühle ihnen gegenüber. Im Gegenteil, wenn ich merke, dass Menschen nicht beachtet werden oder mit Missachtung bestraft werden, dann bin ich extrem freundlich ihnen gegenüber, denn niemand hat es verdient zwischenmenschlich reduziert zu werden. Egal wie die Verhaltensweisen dieser Menschen auch sind. Ihr Verhalten ist geprägt von ihrer geistigen Freischaltung, das bedeutet, was sie bereit sind ihr Bewusstsein nutzen zu wollen, allen Erfahrungen die sie gemacht haben und von dem was ihnen beigebracht wurde. Keiner kann erahnen wo diese Prägungen her kommen und all diese Prägungen haben ihren Grund und dieser ist meinem Erachten nach, nicht bestrafbar. Auch nicht mit Abneigung. Dies alles ist ebenfalls ein Teil meines Weltbildes…

Zum anderen ist es eben mein neu erarbeitetes Weltbild, was mich zur Freiheit führt. Auch wenn ich Alkohol trinken würde, könnte es mich zu keinem Rückfall führen. Ich weiß das und bin von „INNEN“ heraus unbeirrbar davon überzeugt. Man spricht da gerne von Beratungsresistenz. In dieser Hinsicht bin ich beratungsresistent und bin auch sehr stolz darauf es zu sein. Nun ist es aber so, dass ich mir keinen Alkohol wissentlich zuführen möchte. Es ist ein Gift und ich möchte diese nicht konsumieren. Ich habe mich dazu entschlossen und werde auch danach leben. Im Körper befindet sich schon genug Alkohol, der sich unter anderem durch Gehrungsprozesse bildet und einen geringen Grundspiegel hält. Gewisse Hefen im Darm wandeln Kohlenhydrate in Alkohol um, so wie es noch weitere alkoholbildende Prozesse in der Körperchemie gibt. Und diese Mengen sollte genügen. Laut Rechtsmedizinern gilt, dass es keine Menschen gibt, die einen Blutalkoholwert von null Promille aufweisen, selbst wenn sie absolut nüchtern sind.“ Verantwortlich dafür ist laut Rechtsmedizinern der menschliche Stoffwechsel. Er sorge, auch wenn kein Tropfen Alkohol getrunken wurde, für einen Promillewert zwischen 0,0001 und 0,0005. Der alkoholische Nachweis ist erst ab 0,2 Promille eindeutig! Fahranfänger und trockene Alkoholpatienten müssten dennoch nicht fürchten, wegen körpereigener Promille ihren Führerschein zu verlieren oder ihre glaubhafte Abstinenz in Frage zu stellen. „Die Konzentration ist zu gering“, so ein Rechtsmediziner. Erst ab einem Blutalkoholwert von 0,2 Promille könne man „eindeutig“ sagen, „dass Alkohol getrunken wurde“. Diesen Wert könne man allerdings nach einem Glas Sekt schon erreichen.

http://alkohol-frei-victorymeetssurrender.de/alkoholkonsum-alkoholmissbrauch/

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Fortsetzung folgt:

„Am Anfang ist alles schwer“

„Zwanglos, entspannt, autonom, leicht unbekümmert, fessellos“

Nur die Ruhe führt dich weiter

Tolle alkoholfreie Sommer-Erfrischungen findest du rechts unter der Seite Ernährung…

Ein Tipp für zwischendurch

Nimm dir ein wenig Zeit. In der Pause, am frühen Morgen, am späten Abend oder wann immer der Tag dir ein paar Minuten der Ruhe schenkt. Setze dich gemütlich zu Boden, auf einen Stuhl oder Sessel, auf das Sofa oder wo immer es dir beliebt! Ruhe oder Stille sind sicherlich von Vorteil, da du dann nicht abgelenkt werden kannst. Nimm ein paar tiefe Atemzüge, damit etwas Ruhe in dir einkehren kann. Fühle in dich hinein! Wie fühlst du dich, stelle fest ob du dich wohl fühlst oder ob dich etwas bedrückt. Wie ist deine Gefühlswelt in diesem Augenblick? Bedrückt dich etwas oder bist du eher befreit? Was bewegt deine Gedanken? Was bewegt dein Handeln? Freust du dich auf etwas Besonderes? Bedenke alle deine Leistungen, die dir zurzeit wichtig sind. Was beschwingt dich an diesem Tag? Was ist es genau, was dich beeinflusst? Überlege es dir genau. Versuche es ganz intensiv zu fühlen und zu definieren. Dann lasse diese Gedanken wieder los und schaue dir genau an, welche Gedanken dir nun in den Sinn kommen. Diese Gedanken und Emotionen haben etwas mit deinem Problem oder dem Hochgefühl zu tun. Wenn es dir beliebt, kannst du nun mit diesen geistigen Erlebnissen arbeiten oder du lässt sie einfach wieder im Fluss der Zeit weiterziehen.

Diese kurze Zeremonie führt dich zu ganz neuen Ideen, Lösungen und Zielen…  Sie führen dich jeden Tag ein Stückchen weiter, vielleicht sogar zum Sinn deines Lebens…   Manchmal sind es nur winzige Ideen und kleine Schritte. Manchmal wirst du aber auch überrascht sein, zu welchen Sprüngen du fähig sein kannst, wenn du möchtest!

Weiterhin viel Spaß…

Immer wieder die Sauferei…

Kollektives Saufen oder auch „feiern“ genannt!

Oh man… einer der letzten Wochenenden hatten wir ein Fest in unserem 700 Seelen Ort. Ein Verein krönte sich damit, 120 Jahre zu bestehen und das sollte ordentlich gefeiert werden…  Wenn ich die ganze Party so betrachte, dann war es eher ein grundlegender Zweck sich 4 Tage lang ganz legal und völlig unbekümmert besaufen zu können und anschließend beglückwünscht sich die ganze Organisation und Gemeinde noch dazu, das kollektive Alkoholdesaster als perfekte und gelungene Party zu rühmen. Vier Tage durchorganisierte Sauferei. Organisatorisch wurde hier sehr viel bewegt. Kommers, Totenehrung, viele Vereine kamen zu Besuch und jeden Abend spielte eine Kapelle zum Tanz auf. Und dann, am letzten Festtag wurden sogar jede Menge Spender gefunden, die dann ca. 1500 Liter Bier zum freien Trinken spendeten. Der Hammer! Das Wetter war schön, sonnig und warm und der Sauferei stand eigentlich nichts mehr im Wege. Das Freibier lief in Strömen aus den Hähnen und anschließend den Schlund hinab. Bis zum bitteren Ende. Für so manchen endete das ganze wirklich mit der Bewusstlosigkeit. Ich war auch da und hab mir alles mit angeschaut. Viele nüchterne Menschen waren hier nicht mehr zu finden. Ein lockeres, freudiges und gut gestimmtes Ereignis wurde hier zelebriert. Nicht schlecht, nur leider alle mit Alkohol vergiftet… Das macht schon etwas nachdenklich. Warum geht sowas nicht ohne Alkohol? In unseren Breiten ist so eine Stimmung leider nur mit Alkoholkonsum verbunden. Gelassenheit und gute Stimmung entstehen nur unter dem Einfluss dieser Droge. Ohne Bier geht die ganze Sache viel steifer ab oder findet nicht mal statt.

Kurze Anekdote:

Ich kann mich da noch an eine Veranstaltung in der Firma erinnern, als es um die Planung einer Jahresabschlussfeier oder auch Weihnachtsfeier ging. Letzter Arbeitstag im Jahr. Freitagmittag geht’s in die Kantine zur Party. Anschließend in den verdienten Weihnachtsurlaub. In der Regel gab es Bier, Radler, Sekt und allesmögliche an Softdrinks. Also alles was das Herz so brauchte. Feste Nahrung gibt’s zu diesen Anlässen auch in rauen Mengen. Also eine gelassene Stimmung war vorprogrammiert. Einige organisierten sich schon mal Fahrer, damit man anschließend nicht mehr Auto fahren musste. Sehr löblich…! Gegen 11 kam der Getränke LKW und lud jede Menge Getränke ab und die Herzen an den Fenstern wurden schon langsam warm… Kurz bevor der LKW wieder abfuhr, wurden alle alkoholischen Getränke wieder eingeladen. 10 Minuten später kam die Information, dass die Geschäftsleitung beschossen hatte, die Abschlussveranstaltung alkoholfrei zu gestalten. Der Frust der Belegschaft war in Sekunden-schnelle ins Unendliche angeschwollen und wurde auch lautstark kundgetan. Die Folge war, dass ca. 80% der Mitarbeiter das Haus gegen Mittag verließen und der klägliche Rest alleine im großen Saal ein mickriges Ausklingen feierte…           >> Alkohol macht‘s möglich <<

Früher war ich auch mitten drinnen und auch einer der glücklichsten Menschen dieser Welt, mit dem Gedanken mich so lange an einem Stück völlig legal besaufen zu können. Von morgens früh bis mitten in die Nacht hinein. Vor und nach den Feiertagen mit Urlaub ausgestattet, damit die Regeneration nicht zu kurz kam. Junge… was Partys und alle machten mit. Der Partyslogan war: “Wer nicht säuft, kommt fort!“ Jupp, genau so ist das gewesen und ich mitten drinnen. Heute bin ich der, der „fort“ kommt und merke das auch sehr deutlich. Das Schlaraffenland von früher, erkenne ich nur noch als Schlachtfeld des Drogenkonsums. Eine sinnlose Tötung der Gehirnzellen, um gelassen ein paar Stunden ins Traumland zu verschwinden. Eine besoffene Alice im Wunderland? Ist das wirklich nur mit Alkohol machbar? Anfangs „Totenstille“, später „laut und schrille!“…

Ich lasse diese Gedanken nun mal einfach so im Raum stehen… 😉

Die legale Doge – BASISWISSEN –

Basisinformationen zum Alkohol

Alkohol ist als Droge gefährlicher als Cannabis. Alle Kulturen der Welt suchen nach Möglichkeiten, sich in Rausch zu versetzen. Ein „Recht auf Rausch“ postuliert keine „Pflicht zum Rausch“. Alle Drogen haben Nebenwirkungen, Alkohol auch tödliche. Nur durch eine sachliche und vorurteilsfreie Diskussion besteht eine Chance, Missbrauch darzustellen und wirkungsvoll zu bekämpfen.

Alkohol – legales Gift fürs Volk

Zellgift Alkohol

Die „legale Droge“, wie die Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie (BGChemie) das Rausch-Mittel tituliert, strömt das ganze Jahr über aus schier unversiegbaren Quellen. Mit rund 160 Litern alkoholischer Getränke pro Kopf und Jahr rangiert Deutschland auf Platz fünf, bezogen auf den Weltkonsum. Das teilt die Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren in Hamm mit. Rein rechnerisch nimmt damit jeder Bundesbürger im Schnitt elf Liter reinen Alkohols zu sich. Eine Substanz, die den Organismus auf vielfältige Weise schädigen kann.

Alkohol – Chemiker bezeichnen ihn als Ethylalkohol oder Ethanol – ist ein Zellgift, das der Körper so schnell wie möglich abzubauen versucht, um so möglichen Schaden zu begrenzen. Trinkt ein Mensch beispielsweise einen halben Liter Bier, der etwa 20 Gramm reinen Alkohol enthält, gelangt der Stoff über die verschiedenen Stationen des Verdauungstraktsins Blut.

Wie Alkohol durch den Körper reist

Bereits im Mund gelangen geringe Mengen Alkohol über die Schleimhäute ins Blut. Schätzungsweise zwei Gramm Alkohol werden aus dem Magen aufgenommen. Der Löwenanteil tritt jedoch aus dem Dünndarm ins Blut und dann in die Leber. Das Enzym Alkohol-Dehydrogenase beginnt etwa ein bis zwei Stunden nach der Alkoholaufnahme mit dem Abbau des Alkohols. Da die Leberzellen damit beschäftigt sind, den Alkohol schnell wieder „loszuwerden“, geraten andere Stoffwechselprozesse aus dem Gleichgewicht. Beispielsweise ist der Körper nicht mehr in der Lage, Glukose für die übrigen Organe und vor allem für das Gehirn zur Verfügung zu stellen. Die Folge ist eine so genannteHypoglykämie , ein Abfall des Blutzuckerspiegels. In leichten Fällen führt sie zu Kopfschmerzen und Gereiztheit, in extremen zu Bewusstlosigkeit und Koma.

Chronischer Alkoholgenuss – die Folgen

Bei chronischen Alkoholikern wendet die Leber etwa 80 bis 90 Prozent ihrer Aktivität auf, um den Alkohol abzubauen. Dadurch gerät das chemische Gleichgewicht im Körper gänzlich aus den Fugen. Die Fettverdauung funktioniert nicht mehr, und es bilden sich vermehrt Fette in der Leber, die nicht mehr ausgeschleust werden können.Folge: Die Leber verfettet. Schließlich ersetzt die Leber Zellen, die durch das giftige Abbauprodukt Acetaldehyd geschädigt sind, durch Bindegewebe. Wie britische Wissenschaftler im Fachblatt „The Lancet“ publizierten, führt eine nicht behandelte Fettleber schließlich zur Leberzirrhose , dem langsamen Absterben der Leberzellen, und zur Leberschrumpfung. Die Wissenschaftler hatten insgesamt 88 Patienten mit einer Fettleber über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren beobachtet. Sie stellten fest, dass knapp zwanzig Prozent an einer Zirrhose oder einer Fibrose, dem bindegewebigen Umbau des Lungengerüsts, erkrankten.

Wirkungen auf das Gehirn

Auch im Gehirn ist Alkohol nicht untätig. So hemmt er beispielsweise in der Hirnanhangdrüse die Ausschüttung des Hormons Vasopressin. Dieses Hormon hat die Aufgabe, den Flüssigkeitsverlust über die Nieren zu begrenzen. Nimmt der Trinklustige literweise Bier zu sich, überlädt er sozusagen seinen Organismus mit Wasser und Alkohol, was ihn letztlich zum treuesten Gast der nahen Örtlichkeit macht. Mit dem Urin schwemmen aber auch wichtige Mineralien wie Kalium, Magnesium und Natrium aus dem Körper. Der Mangel an Elektrolyten wiederum beeinflusst die Aktivität der Nervenzellen im Gehirn. Bei den „Trinknasen“ ruft dies zwar zunächst die gewünschte Unbeschwertheit hervor, tags darauf aber ermattete Glieder und vernebeltes Denken.

Woher kommt der „Brummschädel“ am Morgen danach?

Beinahe jeder, der eine Nacht durchzecht und zu tief ins Glas geschaut hat, klagt am nächsten Morgen über den Brummschädel. Warum die Schädeldecke zu vibrieren scheint und Tausend Nadeln das Gehirn piksen, darüber rätselt die Fachwelt noch. Manche glauben, dass der Katerschmerz mit der erweiternden Wirkung des Alkohols auf die Gefäße zusammenhängt.

Unter seinem Einfluss setzen nämlich Blutplättchen, die sogenannten Thrombozyten, das Hormon Serotonin frei. Das Hormon weitet die Blutgefäße und reizt dadurch bestimmte Schmerzrezeptoren in der Gefäßwand der Blutbahnen. Andere Wissenschaftler halten wiederum das Acetaldehyd für den Übeltäter.

Für die letzte These sprechen zwei Tatsachen: Disulfiram, ein Medikament, mit dem Alkoholiker ihre Sucht bekämpfen, hemmt ein Enzym, das Acetaldehyd zu Essigsäure abbaut. Dadurch leidet der Abhängige derart unter Kopfschmerz, dass ihm die Lust am Trinken gründlich vergeht. Ein weiteres Faktum spricht für die Acetaldehyd-These: Jeder zweite Japaner besitzen einen natürlichen Gendefekt, der den Abbau von Acetaldehyd zu Essigsäure unterbindet. Auch wenn sie nur wenig Alkohol trinken, haben daher viele Japaner ähnlich heftige Kopfschmerzen wie Disulfiram-Patienten.

Frisches Pils gegen Katersymptome?

Wayne Jones, Mediziner am Nationalen Labor für Forensische Toxikologie im schwedischen Linköping, glaubt dagegen, eine andere Ursache für den Presslufthammer im Hirn gefunden zu haben: Ein mit dem Ethanol verwandter Stoff, der so genannte Methyl-Alkohol, soll dafür verantwortlich sein. Methyl-Alkohol findet sich laut Jones vor allem in billigen Rotweinen, in Fruchtlikören und Whisky. Er ist giftiger als Ethanol und wird zehnmal langsamer abgebaut. Jones stellte fest, dass die schlimmsten Katersymptome zeitlich mit der höchsten Konzentration an Methyl-Alkohol im Blut zusammenfallen. Ethanol hat der Körper dagegen schon fast vollständig abgebaut, schreibt Jones in einer Ausgabe des Wissenschaftsmagazin „New Scientist“. Er rät daher den Liebhabern ausschweifender Trinkgelage, dem Kater nicht nur mit einem kräftigen Frühstück, sondern auch mit einem frischen Pils das Fürchten zu lehren. Denn der darin enthaltene Alkohol ist die Lieblingsspeise des Leber-Enzyms Alkohol-Dehydrogenase – und dafür lässt es den Methyl-Alkohol links liegen. Dennoch ist dieser Tipp mit Vorsicht zu genießen. Denn gerade die Regelmäßigkeit lässt den Gelegenheitszecher oft zum Alkoholkranken werden.

Gelegenheitstrinker oder Alkoholkranker?

Ob ein Mensch zur einen oder anderen Gruppe gehört, kann letztlich nur ein Mediziner feststellen. Bei Mut zur Ehrlichkeit kann man es allerdings auch selbst testen. Es gibt zu diesem Thema verschiedene Fragenkataloge. Der wohl bekannteste ist der des Mediziners Wilhelm Feuerlein aus dem Jahr 1976. Da Alkoholiker ihre Krankheit meistens nicht wahrhaben wollen und die Diagnose schwierig ist, suchen Forscher nach einem geeigneten Test für die Messbarkeit des Alkoholismus. Vor einigen Jahren entdeckten sie den Eiweißstoff Carbohydrat-Defizients-Transferin (CDT), der zumindest eine Aussage über die vergangenen sieben Tage zulässt. Der CDT-Wert ist nämlich dann erhöht, wenn über eine Woche hinweg jeden Tag mehr als 50 bis 70 Gramm Alkohol konsumiert wurden. Vielen Medizinern geht der zugrunde gelegte Grenzwert von 60 Gramm reinen Alkohols pro Tag nicht weit genug. Das würde nämlich bedeuten, dass ein Mensch noch nicht als alkoholabhängig gilt, wenn er täglich anderthalb Liter Bier, einen dreiviertel Liter Wein oder neun Schnäpse trinkt. Wie viele Menschen tatsächlich alkoholabhängig sind, weiß daher niemand genau. Schätzungen gehen davon aus, dass sechs von hundert Einwohnern das Trinken nicht mehr lassen können. Viele von ihnen sterben an ihrer Abhängigkeit oder einer alkoholbedingten Folgeerkrankung.

Auf die Menge kommt es an

„Alkohol erhöht das Risiko für einen Schlaganfall und für Krebserkrankungen in der Speiseröhre , des Magens und der Leber“ , warnt Professor Günther Wolfram von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass Frauen, die täglich

zwölf Gramm reinen Alkohols zu sich nehmen, ein um vierzig Prozent höheres Brustkrebs -risiko haben. Bei der doppelten Trinkmenge steigt das Risiko auf siebzig Prozent.

Das Gift Alkohol sorgt nicht nur für mehr Tote durch Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen. Auch bei Unfällen spielt die Volksdroge eine bedeutende Rolle. Korrekte Zahlen lassen sich kaum erfassen. Der Schein offizieller Statistiken trügt gewaltig: Laut Statistischem Bundesamt sind 1997 insgesamt lediglich 5.583 Menschen direkt an ihrem Alkoholkonsum gestorben. Die Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren spricht dagegen von jährlich rund 18.000 Menschen, die durch Alkohol sterben. Hinzu kämen schätzungsweise 40.000 Unfalltote – die fahr- und verkehrsuntüchtigen Opfer des „Gläschens in Ehren“.

Doch den Alkohol prinzipiell als Teufelszeug zu verdammen, ist weder angemessen noch entspricht es der Realität. Beispielsweise schützen die in Eichenfässern gelagerten Barrique-Weine vor Herzinfarkt . Der bacchantische Trunk senkt außerdem das für die Arterienverkalkung verantwortliche LDL-Cholesterin. Hinweise auf positive Effekte gibt es viele. Selbst die Mediziner der American Cancer Society, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der englischen Oxford University plädieren für einen bescheidenen Alkoholkonsum, nachdem sie 490.000 Probanden in einer Langzeitstudie beobachtet und untersucht hatten. Ihr Fazit im Fachblatt „New England Journal of Medicine“: Abstinenzler haben im Vergleich zu moderaten Genießern ein um zwanzig Prozent höheres Sterberisiko. Mehr als ein halber Liter Bier oder ein viertel Liter Wein pro Mann und Tag darf es allerdings nicht sein, warnt die DGE; bei Frauen reicht sogar schon die Hälfte. Jeder Milliliter Alkohol mehr ist teuer erkauft – mit der Gesundheit.

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Seelenplan / Lebensplan

Omas Ansicht

Gestern habe ich mit einer betagten netten Oma, im Rahmen eines Kaffees, ein wirklich tolles und ernüchterndes Gespräch geführt. Und da hab ich sie gefragt:Du Oma, sag mal, wie ist das bei dir eigentlich so? Du bist ja jetzt auch schon 93! Hast du eigentlich Angst vor dem Tod?“ Omas Antwort: Nöö! Nein! Ganz und gar nicht!“ „Weil, weißt du? Man hat ja auch alles gesehen und gemacht in meinem Alter. Darum fürchte ich mich nicht. Außer vielleicht, dass man Schmerzen haben könnte. Aber mit der heutigen Medizin ist das ja auch kein Problem mehr. Dann kriegt man ein Spritzchen und dann ist’s wieder gut.“ „Also… vor dem Tod an sich, keine Angst.“ Sehr cool, dachte ich mir da. Denn genau so würde ich auch antworten wollen, wenn mir jemand im hohen Alter diese Frage stellt… Dann würde ich auch gerne sagen können: – JA, ich habe alles gemacht, was ich immer machen wollte. – JA, ich habe voll nach meinem Herzen gelebt und genau das getan, was mir Spaß gemacht hat. – JA, ich habe das Leben voll genossen und mich selber voll gelebt/erlebt und kennengelernt. Und darum habe ich heute nichts zu bereuen und auch keine Angst mehr vor dem nächsten großen Schritt… J Und das leitet nun über zu der Frage, die ich DIR heute gerne stellen will: Wie willst DU später einmal auf diese Fragen antworten können? Und… Was tust du HEUTE dafür, damit dein Leben einmal genau so wird? Nur mal so ein kleiner Impuls für ein paar stille Momente im Autobus oder unter dem Weihnachtsbaum… (Wo auch immer du mal zur Ruhe kommst…)

… ich kann dir sagen, dass diese Gedanken sich wirklich lohnen…


Harter Tobak, wenn man sich das ganze mal auf der Zunge zergehen lässt. Was haben wir denn schon alles erlebt? Was machen wir grade und wo wollen wir noch hin? Oder sind wir schon fertig? Bereit für das Ende! Wann das Ende kommt, weiß kein Mensch so richtig. Es sei denn er hilft etwas nach. Aber das ist sicherlich nicht unser direktes Ziel. Ich hab noch so einiges vor im Leben! Und du? Hast du nicht irgendwelche Sehnsüchte? Etwas, was dein Herz zum Glühen bringt, wenn du daran denkst? Ach! Es ist nicht zu verwirklichen? Warum nicht? Wenn man es wirklich will, dann sollte man es auch tun. Rede mit deinem Partner, der Familie, dem Arbeitgeber oder mit wem auch immer, um deine Visionen zu verwirklichen. Tu es und du wirst sehen, dass alles machbar ist, wenn man es tatsächlich will… Nur Mut, es geht schon. Ich denke man muss sich da auch schon mal ein Stück leiten lassen. Oft ist es so, dass man etwas vor hat und die Türen dazu öffnen sich schon dann und wann. Du musst das dann aber auch erkennen. Man sollte mit offenen Augen durchs Leben gehen. Wenn du nun doch meinst, dass du etwas erreichen möchtest und du dich dazu entschließt es zu tun, solltest du Augen und Ohren offen halten, denn deine Umwelt reagiert auf dich und deine höhere Leitung versucht dich etwas zu führen. Du lernst Menschen kennen, die dir helfen können. Es erscheinen Artikel in einer Zeitschrift. Werbung macht dich auf etwas aufmerksam. Sei achtsam und folge dem Pfad, den dir das Leben schenkt. Du musst ihn nur finden und annehmen. Ähnlich wie beim Ostereiersuchen. Wer nicht sucht, findet auch keines. Ich habe lange noch nicht alle Ziele im Leben verwirklicht. Ich arbeite aber auf alles hin, was für mich wichtig ist und ich bin mir sicher, dass mir meine „geistigen Helfer“ sowie das Universum oder auch Gott dabei helfen werden alles zu erreichen, was ich erreichen soll oder möchte. Genau! Es geht mal wieder um den Seelenplan… J … Suche nach Talenten in dir oder nach Leidenschaften, nach allem was dir Freude bereitet. All dies weist auf dein Lebensziel oder auf eines deiner Lebensziele hin. Dein Seelenplan hat was mit dir vor. Such es. Gehe in dich, in einer stillen Stunde und lausche den Gedanken, die dir in den Sinn kommen. Der Zustand zwischen „wach sein“ und „Einschlafen“ ist sehr prägnant, wenn es um solche Themen geht… Wirklich! Selbst Einstein hatte in seinem Büro eine Liege, um diesen Zustand zu erreichen. Seine besten Ideen sind dort entstanden… sowas nennt man auch meditieren. Nur eben im Liegen. Geht auch…

Manch einer von uns hat den Job seines Lebens gefunden und liebt seine Arbeit über alles. Das ist gut so, denn dieser ist dem Sinn seines Lebens bestimmt schon sehr nahe. Wichtig ist nur, dass er den Rest im Leben nicht vergisst und vernachlässigt. Weitere irren nur noch von einem Wochenende zum anderen und freuen sich lediglich auf die freien Tage, sowie sie dem lange erwarteten Urlaub entgegenstreben. Hier stelle ich mir dann die Frage, was hat sowas mit LEBEN zu tun? Da läuft doch grundlegend etwas in die falsche Richtung. Von Montag bis Freitag durch die Woche vegetieren, um dann am Wochenende zu einer besoffenen Primel zu erblühen. Im noch konkreteren Fall isses so, dass der noch lebende, während der Woche auch noch jeden Abend, nach vollbrachtem Tagwerk, in der Kneipe verschwindet. Ich kenne all diese Situation sehr gut, denn ich habe sie durchlebt, zelebriert und auch daraus gelernt, dass man da nix dabei lernt, sondern nur säuft. Es kommt auf jeden Tag an und es kommt sogar auf jede Sekunde an, die man im „Jetzt“ verbringen sollte und nicht in der Vergangenheit, auch nicht in der Zukunft in Gedanken versinken und schon garnicht besoffen oder vernebelt. Das geht völlig am Tagesziel und auch am Lebensziel vorbei.

Deine Seele hat bevor sie sich entschlossen hat wieder zur Erde zurückzukehren, einen Plan entworfen. Einen Plan, der gewisse Erlebnisse zum Ziel hat. Trauer, Leid, Glück, Erfolg, Liebe, Schmerz und vieles mehr. Dazu hat sie sich eine Zeit gewählt, in der das ganze stattfinden soll. Sowie die Eltern, die Gegend und das gesamte Umfeld dazu. Oftmals auch Personen, Freunde, Partner und Feinde. So ein Plan ist schon sehr Umfangreich. Hierzu gehören auch gewisse Verträge und Vereinbarungen. Zum Beispiel ein Unfall. Ja wirklich, das gibt’s auch. Ein Unfall wird geplant, bei dem gewisse Beeinträchtigungen erfahren werden sollen. Der Unfallpartner ist schon lange festgelegt und tritt dann am geplanten Tag zum Vorschein und erfüllt seinen Vertrag. Er rast vielleicht mit einen Auto in dein Fahrrad… oder sowas ähnliches eben…

Die Seele versucht nun, mit Hilfe von äußeren Einflüssen und mit inneren Eingaben, dich durch diesen Plan zu führen, so gut es eben geht. Mehr oder weniger dieses Planes wird dadurch durchlebt und verarbeitet. Ziel ist, dass die Seele so viele Erfahrungen macht wie nur möglich. Und alles was versäumt wird, kommt auf den Plan der nächsten Inkarnation. Na ja, auf diese Weise schupst dich die Seele, das höhere Selbst und die zuständigen Engel durch das Leben. Solange, bis alles erlebt wurde wie vorgenommen. Oftmals ist es aber dann auch so, dass das Leben auf der Erde ein so großes Ego entwickelt, dass die göttliche Lenkung zum Leben verloren geht oder kaum noch zur Navigation kommt. Das Ego glaubt dann das Leben zu sein und lässt neben sich nicht anderes mehr zu. Dann wird’s schwierig, denn die Signale kommen nicht mehr eindeutig an und werden falsch interpretiert… Oftmals ist das der Fall, wenn der Alkoholkonsum zu extrem wird. Dann beginnt der Alkohol zu regieren und legt sich über die Seele und den Kontakt zu ihr. Dann beginnt „tote Hose“ und der betroffene säuft sich im schlimmsten Falle zu Tode. Dann ist‘s eh vorbei und die nächste Inkarnation muss es wieder richten…

Also… versuche deine Ziele zu finden und lausche achtsam nach dem Treiben im Leben!

Der Sinn des Lebens – „Wo steckt er denn?“

Im Trott der Woche zur Wahrheit finden…

Eben in der Küche traf ich einen netten Arbeitskollegen und begrüßte ihn mit einem netten und freundlichen „guten Morgen“, worauf er antwortete: “welcome to the Bahamas and have a nice hollidays.“ Ich antwortet darauf: “Ups, da können wir im Sommer nochmal drüber reden.“ Und lies den Gedanken kurz stehen… Dann dachte ich bei mir warum eigentlich? Die Schöpfung hat das alles hier doch ganz anders geplant. Warum sollte ich mich nicht jetzt schon wie im Urlaub fühlen. Die Einladung des Kollegen öffnete mir hierzu etwas die Augen. Das Universum hat vor vielen Jahren schon mal gesagt: “welcome to the earth an have a nice hollidays!“ Aber ich habe das damals scheinbar nicht richtig verstanden oder sogar einfach nur wieder vergessen. Wir sind hier um Erfahrungen zu machen und zu lernen. Aber wir sollen das Leben auch nach Möglichkeiten so gestalten, dass wir uns so wohl wie möglich fühlen. Also Ferien machen und glücklich sein. Nur leider vergessen wir das im Laufe unseres Lebens, weil uns eingetrichtert wird: “Das Leben ist kein Spiel und du musst hart arbeiten, damit du es zu etwas bringst!“ Und da unsere Eltern das schon behaupten, die Lehrer sowas sagen und die komplette Kommune danach lebt, muss es wohl auch so sein. Oder nicht? Es gibt viel zu viele Irrwege in dieser Welt, die sich die Menschheit selbst gestaltet hat.

  • Es ist Dein Leben…
  • Es ist Deine Entscheidung glücklich zu sein…
  • Du alleine gestaltest Dein Leben, lass es nicht von anderen gestalten…
  • Versuch Dich frei zu fühlen…
  • Mach das was Deinen Träumen entspricht…
  • Fühle tief in dich hinein und horch, was Dir Deine Seele vorschlägt…
  • Was sind Deine innersten Wünsche…?
  • Woran hast Du Spaß…?
  • Was kannst Du am besten…?
  • Erfahre bei welchen Tätigkeiten Du Freude empfindest…?
  • Prüfe welche Menschen Dir gut tun…?
  • Prüfe welche Menschen Energie kosten und eher Abneigung hervor bringen…?
  • Richte Dein Leben nach den positiven Linien aus und erfahre deutlich mehr Freude…!

Diese Punkte kannst Du einzeln abarbeiten und du wirst sehen, dass sich das Leben wandelt, wenn Du versuchst ein wenig danach zu Leben. Nur wenn Du Dein Leben aktiv veränderst, kannst Du Dich selbst verändern und Dein verweilen auf dieser Erde zum Positiven drehen…Versuche mal für Dich zu ergründen, was wirklich wichtig ist in dieser Welt??? Warum lassen wir uns von den Geschehnissen der Welt so herunterziehen? Weil es zu oft unseren Vorstellungen nicht entspricht. Aber woher kommen denn letztendlich unsere Vorstellungen? Sie entwickeln sich zu meist nur durch die Erlebnisse unserer Vergangenheit, also von dem was wir auf Erden gelernt haben. Oft ist dies, materielle Dinge anzusammeln und wohlhabend zu sein. Nur ist das wirklich nötig um glücklich zu sein. Ich bezweifele das täglich mehr…

Was meinst Du dazu?  🙂

 

Der richtige Weg

Eine wirklich neue Sicht

Am Wochenende war ich mit meiner Familie im Allgäu. Wir machten einen Ausflug in den Süden, Richtung Österreich und haben die Berge erklommen. Ich habe dann auch mal auf einem Gipfel gesessen und in die Ferne geschaut. In südlicher Richtung gab es nur noch Berge, Hügel, Schnee und graues Gestein. Ein wahrhaftiges auf und ab… Richtung Norden ging es erst mal steil bergab und dann in eine ewig weit reichende grüne und stark belebte Ebene mit vielen Städten, Autobahnen und jede Menge Tourismus. Ich dachte nur bei mir, „Welchen Weg du auch gehst, er wird steinig sein!“ Auf der einen Seite sind die Berge und die wahrhaftige Ruhe und auf der anderen Seite ist das Leben sowie die Gesellschaft. Gehst du in die Ruhe, dann gibst du den Trubel und die Gesellschaft auf. Gehst du in die Gesellschaft, gibst du die Ruhe und den Frieden auf. Egal, für was du dich entscheidest, das Andere wird dir irgendwann fehlen. Aber in jenem Moment saß ich auf dem Gipfel. Zwischen der ewigen Ruhe und dem gesellschaftlichen Leben. Ich sah meine Welt in der ich mich sonst bewege mal von Oben, von einen ganz anderen Perspektive. Ich konnte in Ruhe das Treiben in der irren Welt, aus gewisser Distanz betrachten und mir in Frieden Gedanken darüber machen. Was tun wir da täglich? Warum ist unser Leben wie es ist? Muss das alles wirklich so sein? Fortschritt? Massenkonsum? Schnelle Computer? Viel zu reichhaltige Nahrungsmittel? Das Streben nach immer mehr? Warum lassen wir uns vom Strom der Massen mitreißen? Dort unten, ganz klein konnte man die Autobahnen und die Zugverbindungen beobachten. Klein, weit fort und leise. In wenigen Stunden werde ich mich wieder genau dort befinden. Laut, hektisch und mittenrinn. In jenem Moment verspürte ich das Gefühl, garnicht mehr dort hin zu wollen. In die Hektik, in den schähen Alltag, in den Frust und in die Welt des Mammons… Lieber mit meiner Familie in der Freiheit leben. Weite Wiesen, unberührte Wälder und eine sichere und wohlige Unterkunft. Zufriedene Haus und Nutztiere. Zumindest von Mai bis September… Von Oktober bis März ist das Leben in unserer Heimat doch angenehmer. In dieser kalten Zeit leben wir doch lieber in einem festen warmen Wohnhaus mit ordentlicher Temperaturregelung. Das ist deutlich angenehmer und sicherer. Auf der einen Seite ist es die Freiheit und auf der anderen Seite ist es die gewisse Sicherheit, die durch Luxus entsteht… Mannoman, so einfach ist es ja nun doch nicht… Was brauche ich wirklich und was möchte ich einfach nur haben? Was macht Sinn? Wo möchte ich hin? Fragen um Fragen und keine Lösung in Sicht. Aber erst mal egal. Man kann ja versuchen sich auf beide Seiten anzunähern. Vielleicht verursacht man einfach etwas Natur im Garten oder man pachtet sich einen Garten in der Nähe, mit einem Häuschen drauf oder man baut sich ein Zelt dorthin. Vielleicht habt Ihr ja noch bessere Ideen, wie man sich die Natur nachhause holen könnte. Wieviel ist Dir das Leben wert? Die Natur hilft Dir gesund zu werden und sie baut dich mit Ihrer Energie gerne wieder auf. Lass die Natur zu dir, lass sie in Dich hinein, fühle sie und werde eins mit ihr… Besuche in der Natur sind ja auch schon sehr Wertvoll und dienen dem Wohlbefinden und der Gesundheit…

Das Leben ist schön, man muss es nur erkennen und zulassen.

Die Natur hilft dir dein Leben zu verbessern:

http://www.wildundfrei.net/waldmedizin-die-heilkraefte-des-waldes/

http://www.fitforfun.de/beauty-wellness/gesundheit/terpene-baeume-umarmen-hol-dir-den-gluecksstoff-terpene-186238.html

http://www.das-wilde-gartenblog.de/2015/04/27/dein-garten-dein-heiler-der-biophilia-effekt-im-wilden-garten/

http://www.lebe-liebe-lache.com/articles/16/1646/heilung-aus-dem-wald/

http://www.menshealth.de/artikel/so-macht-sie-der-wald-gesund.61706.html

http://www.frauenzimmer.de/cms/fuenf-gute-gruende-fuer-einen-waldspaziergang-so-macht-sie-der-wald-gesund-1812128.html

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/waldspaziergaenge-warum-sie-fuer-koerper-und-geist-gesund-sind-a-952492.html

Was ist die Welt???

Bitte unterschätze nicht die Welt

Es war einmal ein Frosch. Er wurde in einem Tümpel geboren und wohnte dort ganz alleine. Seine Eltern waren schon lange gestorben und er fühlte sich in seiner Welt pudelwohl. Es fehlte ihm an nichts. Es gab genug Wasser zum Trinken und Baden und jede Menge Fliegen und Mücken, die ihn hervorragend ernährten. Er war alles in allem sehr glücklich.

Eines Tages machte es „platsch“ und ein springender Fisch landete versehentlich in diesem Tümpel. „Ups! Wer bist du denn?“ fragte ihn der Frosch. „Ich bin ein Fisch und komme aus dem Meer. Ich habe mich hier her verirrt!“ antwortete ihm der Fisch. „Aus dem Meer? Was ist denn das Meer?“ fragte der Frosch. „Das Meer ist ein riesiges Gewässer, wo noch viele Fische mehr wohnen.“ Antwortete der Fisch. „Noch mehr wie du? Wie groß ist denn das Meer?“ Der Frosch reckte die Arme so weit auseinander, wie er nur konnte. „Ist es sooo groß, das Meer?“ Fragte der Frosch den Fisch. „Nein, viel größer ist das Meer.“ Antwortete der Fisch. Der Frosch machte einen mächtigen Satz von einer Tümpel-Seite zur anderen Seite. „Ist das Meer vielleicht so groß?“ fragte der Frosch nochmal. „Nein, es ist einfach nicht zu vergleichen mit deinem Tümpel!“ entgegnete der Fisch. „Ha! Nun hab ich dich, jetzt hast du dich ja verraten. Es gibt nämlich nichts größeres als mein Tümpel. Er ist das größte was es gibt.“ Ertappte ihn der stolze Frosch….

Ganz ähnlich geht es uns. Wir sind genauso ein Frosch in unserer Welt, wie jener in dieser kurzen Geschichte. Wir kennen nichts anderes, als das hier, wo wir wohnen und wo wir uns sehen. Wir kennen nur das, was wir mit unseren Sinnen erfassen können und was wir alltäglich erleben. Alles andere bleibt uns leider verschlossen und wir ahnen nicht mal was uns sonst noch so alles geboten werden kann und was wir nach unserem Auftritt in dieser Welt wieder erkennen werden. Einige Menschen erahnen, dass es noch mehr gibt als wir erleben. Aber die meisten Menschen geben sich mit dem zufrieden, was ist und es kümmert sie nicht, ob es etwas mehr gibt oder nicht. Es war schon immer so, also wird es so auch schon gut sein, so wie es ist und wie ich das erlebe.

Nur weil wir mit dem Eintritt in diese Welt alles vergessen was vorher war, ist es uns möglich, völlig unvoreingenommen unsere Erfahrungen zu machen und auch zu erleben und zu fühlen als wäre alles neu für uns. Unser Seelenplan sollte soweit erfüllt werden, wie es geht, um die gesteckten Ziele unserer Seele zu erreichen.

Wie sieht die Welt für DICH aus????

Kaffee; ein toller Genuss…

11 Gründe, warum Sie jeden Tag Kaffee trinken sollten

Man könnte die Behauptung aufstellen, dass es keinen einzigen Erwachsenen in dieser großen weiten Welt gibt, der noch nie Kaffee getrunken hätte. Das heiße, dunkle Getränk wird überall konsumiert. Wir lieben eben unser Koffein, das lässt sich schon allein daran erkennen, wie viele Starbucks-Filialen es mittlerweile gibt – 2012 waren es allein in den USA 10.924 Läden.

Starbucks ist auch deshalb so erfolgreich, weil 54 Prozent der erwachsenen Amerikaner täglich Kaffee trinken. Und das ist auch gut so. Denn ein gesunder Kaffeegenuss tut unserem Gehirn, unserer Haut und unserem Körper sogar gut. Hier sind elf Gründe, warum Sie beim Aufwachen den Duft von Kaffee riechen sollten…

  1. Der Körper bekommt die meisten Antioxidantien durch Kaffee. Eine Studie aus dem Jahr 2005 kam zu dem Ergebnis, dass kein anderes Lebensmittel so viele Antioxidantien bereitstellt wie Kaffee. Zwar sind Antioxidantien auch in Obst und Gemüse reichlich vorhanden, der Körper scheint sie aber bei Weitem nicht so gut aufzunehmen wie beim Kaffee.
  2. Alleine der Duft von Kaffee kann Ihr Stresslevel senken. Wissenschaftler an der Seoul National University haben Gehirne von Ratten untersucht, bei denen sie zuvor künstlich einen Schlafmangel provoziert hatten. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass diejenigen, die anschließend einem Kaffee-Aroma ausgesetzt waren, Veränderungen der Gehirn-Proteine aufwiesen, die in Zusammenhang mit dem Aroma stehen. Diese Studie bezieht sich nicht auf Stress an sich, sondern nur auf das Gefühl von Stress bei Müdigkeit. Wir wollen nicht beschwören, dass dies bedeutet, Sie sollten einen Beutel mit gerösteten Kaffeebohnen in ihrem Nachttisch aufbewahren. Aber Sie können es ja einmal ausprobieren!
  3. Kaffee könnte die Symptome von Parkinson lindern. „ScienceDaily“ hat 2012 einen Bericht veröffentlicht, nach dem Patienten mit Parkinson Erkrankung ihre Bewegungen besser kontrollieren können, wenn sie Kaffee trinken. Ronald Postuma, Autor der Studie, sagte: „Studien haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig Koffein zu sich nehmen, weniger häufig an Parkinson erkranken als andere. Dies ist die erste Studie, die gezeigt hat, dass Kaffee helfen kann, Bewegungssymptome bei Menschen zu verbessern, die bereits an Parkinson leiden.“
  4. Kaffee ist gut für die Leber (besonders wenn Sie Alkohol trinken). Eine Forschungsarbeit aus dem Jahr 2006 kam zu dem Ergebnis, dass regelmäßiger Kaffee-Konsum die Gesundheit der Leber fördert. An der Studie nahmen 125.000 Testpersonen über 22 Jahren teil. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass diejenigen, die mindestens eine Tasse Kaffee pro Tag getrunken haben, ein 20 Prozent geringeres Risiko hatten, an einer Leberzirrhose zu erkranken. Die Leberzirrhose ist eine Autoimmunkrankheit, die durch übermäßigen Alkoholkonsum ausgelöst wird. Sie kann zu Leberversagen und Krebs führen. Arthur L. Klatsky, Hauptautor der Studie, sagte gegenüber dem „Guardian“: „Der Konsum von Kaffee scheint nützliche Eigenschaften zu haben, die einer Alkoholzirrhose entgegenwirken. Je mehr Kaffee eine Person trinkt, desto geringer scheint das Risiko zu sein, dass diese Person aufgrund einer Leberzirrhose ins Krankenhaus muss oder stirbt.“ Ein internationales Forscher-Team, angeführt von der Duke-NUS Graduate Medical School, hat herausgefunden, dass Kaffee dabei hilft, einer nicht-alkoholbedingten Fettleber vorzubeugen.
  5. Kaffee kann Sie glücklicher machen. Eine Studie, die vom National Institute of Health durchgeführt wurde, kam zu dem Ergebnis, dass Menschen die vier oder mehr Tassen Kaffee am Tag trinken, mit zehn Prozent geringerer Wahrscheinlichkeit depressiv werden, als Menschen, die gar keinen Kaffee trinken. Dieser Effekt hat offenbar nichts mit dem „Koffein-Hoch“ zu tun. Auch eine Cola enthält Koffein und kann ein solches Hoch hervorrufen. Der promovierte Mediziner Honglei Chen, Autor der Studie, hat auf der Webseite „Prevention.com“ berichtet, dass Kaffee deshalb ein Wohlgefühl auslöst, weil der Körper so viele Antioxidantien aus ihm bezieht.

(der Text geht nach dem Video weiter)

Video: Warum macht Kaffee manchmal müde?

  1. Kaffee-Genuss könnte zu geringen Selbstmordraten beitragen. Die Harvard School of Public Health hat eine Studie durchgeführt, deren Ergebnis nahelegt, dass der Genuss von zwei bis vier Tassen Kaffee pro Tag das Selbstmordrisiko bei Frauen und Männern um 50 Prozent senken kann. Der Grund für diesen Effekt ist, dass Kaffee wie ein leichtes Antidepressivum wirkt, da er die Produktion von Neurotransmittern wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin fördert.
  2. Kaffee kann die Wahrscheinlichkeit reduzieren, an Hautkrebs zu erkranken (bei Frauen). Eine auf 20 Jahre angelegte Forschungsarbeit der Harvard Medical School in Zusammenarbeit mit dem Brigham and Women’s Hospital ist zu dem Resultat gekommen, dass Frauen, die drei oder mehr Tassen Kaffee pro Tag trinken ein deutlich geringeres Risiko haben, an Hautkrebs zu erkranken. An der Studie hatten 112.897 Männer und Frauen teilgenommen.
  3. Kaffee kann Sie zu einem besseren Athleten machen. Die „New York Times“ berichtet: „Wissenschaftler und viele Athleten wissen schon seit Jahren, dass eine Tasse Kaffee vor einem Workout die athletische Leistung ankurbelt, besonders in Sportarten wie Langstreckenlauf und Radfahren.“ Koffein erhöht die Zahl der Fettsäuren im Blutkreislauf. Die Muskeln können diese Fettsäuren aufnehmen und verbrennen, um Energie zu gewinnen. So können die Kohlenhydratreserven für einen späteren Zeitpunkt im Trainingsverlauf aufgespart werden.
  4. Kaffee kann das Risiko senken, an Typ 2 Diabetes zu erkranken. Wissenschaftler der American Chemical Society haben heraus gefunden, dass Kaffee das Risiko, an Typ 2 Diabetes zu erkranken, um 50 Prozent senken kann, wenn mindestens vier Tassen Kaffee am Tag getrunken werden. Außerdem sinkt das Risiko der Erkrankung mit jeder weiteren Tasse Kaffee um sieben Prozent.
  5. Kaffee-Konsum kann Ihr Gehirn länger gesund halten. Über 65-Jährige, die aufgrund von Koffein bessere Blutwerte haben als Nicht-Kaffee-Trinker, entwickeln die Alzheimer-Erkrankung zwei bis vier Jahre später. Das haben Forscher der University of South Florida und der University of Miami herausgefunden. Dr. Chuanhai Cao, Neurowissenschaftler der University of Southern Florida, sagte: „Wir sagen nicht, dass Kaffee-Konsum Menschen vor der Alzheimer Krankheit bewahrt. Wir sind aber der festen Meinung, dass ein angemessener Kaffee-Genuss das Alzheimer-Risiko beträchtlich mindern beziehungsweise hinauszögern kann.“
  6. Kaffee könnte Sie intelligenter machen. Das koffeinhaltige Gebräu hält uns nicht nur wach, sondern macht uns auch aufmerksamer. CNN berichtet, dass Kaffee unserem Gehirn ermöglicht, effizienter und geschickter zu arbeiten. Michael Lemonik, Reporter des „Time Magazine“, sagt: „Wenn Sie zu wenig geschlafen haben und Koffein zu sich nehmen, werden sich Ihre Reaktionszeit, Wachsamkeit, Aufmerksamkeit und Ihr logisches Denken verbessern – alles Disziplinen, die mit Intelligenz in Verbindung gebracht werden.“
  7. Ganz klar kann man aber schon mal behaupten, dass der Kaffeegenuss deutlich günstiger kommt, als der Genuss von ALKOHOL in allen Formen.

Alkoholkonsum / Alkoholmissbrauch

10 HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUM ALKOHOLKONSUM

1. TRINKEN SICH ÜBERWIEGEND JUNGE MENSCHEN INS KOMA?

Für Medien und Politik scheint „Komatrin­ken“ oft ein Jugendproblem zu sein – tatsächlich treten aber in allen Alters­gruppen Probleme im Zusammenhang mit schwerem Alkoholmissbrauch auf. Zwar ist ein sehr großer Anstieg bei Krankenhausbe­handlungen aufgrund einer Alkoholvergif­tung unter Jugendlichen festzustellen (2011 waren es 26.349 junge Menschen unter 20 Jahren), aber der Großteil der Behandlungen wird bei Erwachsenen durchgeführt. Im sel­ben Jahr wurden mehr als 90.000 Erwachse­ne über 20 Jahre im Krankenhaus behandelt.

2. HILFT ALKOHOL GEGEN STRESS?

Ob im privaten Umfeld oder am Arbeits­platz – häufig sorgen Konflikte oder Stress für belastende Situationen. Ein Drink am Abend nach einem anstrengenden Tag kann beruhigend und entspannend wirken. Aber Vorsicht! Die erhoffte Wirkung lässt schnell nach, das Spannungsgefühl steigt und der Teufelskreis beginnt, d.h. mehr Alkohol … mehr Stress … Das Risiko, eine Abhängig­keit zu entwickeln, ist erhöht. Ratsam zum Stressabbau ist sportliche Bewegung, auch wenn es nur 20 Minuten sind. Die innere Spannung fällt ab, eine gesunde Müdigkeit führt zu besserem Schlaf und das wiederum stärkt Herz und allgemeines Wohlbefinden.

3. WIE VIELE KALORIEN HAT ALKOHOL UND WIE WERDEN SIE ABGEBAUT?

Alkohol hat viele Kalorien. Mit rund 7 kcal pro Gramm Alkohol liegt sein Energiege­halt ungefähr so hoch wie der von Fett. Ein Glas Bier (0,33 l) hat ca. 140 kcal, ein viertel Liter halbtrockener Rotwein gar 170 kcal. Alkohol kann im Körper nicht gespeichert werden und wird deshalb noch vor den Fetten abgebaut. Die Verbrennung der Fette muss dann warten; und das heißt, dass diese gleich in die Depots wandern, also in der Regel um die Hüfte oder an den Bauch.

4. WANN IST JEMAND ABHÄNGIG?

Von einer Alkoholabhängigkeit spricht man, wenn mindestens drei der folgenden Punkte für das letzte Jahr Jahr zutreffen: Es besteht ein starker Wunsch, ein Verlangen, Alkohol zu trinken. Die Kontrolle, wie viel und wie lan­ge man Alkohol trinkt, lässt nach. Es treten Entzugssymptome auf, wenn man keinen oder weniger Alkohol trinkt. Es wird mehr getrunken als früher, um dieselbe Wirkung zu erzielen. Andere Interessen werden zugunsten des Alkoholkonsums vernachlässigt. Trotz eindeutig schädlicher Folgen wird weiterhin Alkohol getrunken.

5. WELCHE SCHÄDEN KANN ALKOHOL IM KÖRPER VERURSACHEN?

Alkohol schädigt nicht nur die Leber, sondern auch die Bauchspeicheldrüse sowie den ge-samten Magen-Darm-Trakt. Alkohol erhöht das Krebsrisiko in Mund, Rachen und Speiseröhre, im Dickdarm und in der Brustdrüse. Bei Frauen erhöht bereits gemäßigter Alkoholkonsum das Risiko für Brustkrebs. Auch Herz- und Kreis­lauferkrankungen werden durch Alkoholkon­sum wahrscheinlicher. Und Alkohol schädigt massiv das Gehirn: Millionen von Gehirnzellen sterben ab. Auf lange Sicht führt regelmäßi­ger Alkoholmissbrauch zu geistigem Abbau.

6. HAT ALKOHOL AUSWIRKUNGEN AUF SEX?

Alkohol lässt Hemmungen sinken. Sex kann in diesem Sinn „wahrscheinlicher“ wer­den. Alkohol kann zudem zu Kontrollverlust führen: Das Risiko für ungeschützten und ungewollten Sex steigt. Dauerhafter Alko­holmissbrauch verringert bei Männern und Frauen die Fruchtbarkeit. Alkohol steigert die Begierde und verringert die Potenz.

7. WELCHE PROMILLEGRENZE GILT AUF DEM FAHRRAD?

Nach § 316 Strafgesetzbuch wird bestraft, wer durch Alkohol nicht in der Lage ist, ein Fahr­zeug sicher im Verkehr zu führen. Dies gilt nicht nur für Autos, sondern auch für Fahrräder. Schon ab 0,2 Promille steigt das Unfallrisiko. Ab 0,8 Promille treten Gleichgewichtsstörun­gen auf. Ab 1,6 Promille sind schwere Koor­dinationsstörungen und Gedächtnisverlust zu beobachten, man ist absolut fahruntüchtig und muss ggf. zur medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU). Wer sie verweigert oder nicht besteht, verliert den Führerschein und riskiert sogar ein behördliches Radfahrverbot.

8. IST BIER EIN GUTER DURSTLÖSCHER NACH DEM SPORT?

Trinken während und nach dem Training oder Wettkampf ist wichtig. Aber Bier eignet sich nicht dazu. Alkohol entwässert den Körper und verhindert dadurch bei sportlicher Betäti­gung oder starkem Schwitzen den Ausgleich des Wasserhaushalts. Dem Körper wird leistungswichtige Flüssigkeit entzogen. Zudem hemmt Alkohol den Muskelauf­bau, denn der Körper ist zunächst mit dem Abbau des Alkohols beschäftigt.

9. WAS KANN ICH TUN, WENN EINE MIR NAHESTEHENDE PERSON ZU VIEL TRINKT?

Auch wenn es schwerfällt: Suchen Sie das direkte Gespräch. Äußern Sie Ihre Sorge und Beobachtungen. Vermeiden Sie Vorwürfe. Hilfe finden Sie in einer Suchtberatungsstelle oder einer Selbsthil­fegruppe. In einem persönlichen Gespräch können Sie Ihre Fragen klären. Selbst­verständlich wird Ihr Anliegen vertraulich behandelt. Es gilt die Schweigepflicht. Beratungsstellen und Selbsthilfegrup­pen in der Nähe finden Sie unter www. dhs.de [Rubrik Einrichtungssuche].

10. AB WANN IST ALKOHOLKONSUM RISKANT?

Alkohol ist ein Zellgift und kann bereits in geringen Mengen schädlich sein. Deshalb gilt auch für gesunde Menschen: Weniger ist besser! Das Risiko ist deutlich erhöht, für Frauen bei mehr als 12 g reinem Alkohol/täglich, für Männer bei mehr als 24 g reinem Alkohol/täglich.

An mindestens zwei bis drei Ta­gen pro Woche sollte außerdem ganz auf Alkohol verzichtet werden.

Verschiedene alkoholische Getränke und ihr durchschnittlicher Alkoholgehalt in Gramm: Likör 0,02 l 5 g Sherry 0,1 l 16 g Bier 0,3 l 13 g Wein 0,2 l 16 g Whisky 0,02 l 7 g

 

Erlebnisse erwecken Erinnerungen; Alkoholsucht

Gestern saß ich im Park auf eine Bank und wollte etwas entspannen und ein wenig in einer Zeitschrift lesen. Mich einfach nur mal ganz in Ruhe etwas entspannen und lesen. Da sah ich ein paar Herren im mittleren Alter, ca. 100 Meter weiter, in der Nähe eines Gebüsches. Sie saßen dort und unterhielten sich recht angeregt über Dinge, die ich nicht hören konnte. Aber mit fielen sofort die vielen Bierflaschen auf, die so um das Grüppchen herumlagen und recht leer aussahen. Zwischen den Bierflaschen befanden sich auch noch die sogenannten Flachmänner und in den Tüten der Herren klirrte es ebenfalls nach jeder Menge Alkohol in Reserve. Allesamt machten sie nicht unbedingt einen gepflegten Eindruck und es schien mir für Sonntag Nachmittag eher eine Gruppe alkoholgewohnter Kollegen zu sein, die sich öfters zu solchen Gelagen treffen mussten. Dieser Anblick versetzte mich sogleich in ein stark trauriges Gemüt und Mitleid machte sich in mir breit. Meine Erinnerung zeigte mir umgehend Bilder von meinen frühen alkoholischen Anfängen. Ich traf mich früher ebenfalls mit meinen Kumpanen zum ganz einfachen „Saufsonntagnachmittag“. Einer Orgie, die lediglich zum Besaufen diente und keinerlei besonderen Zweck erfüllte. Alle die dort waren, erschienen aus dem gleichen Grund. Abschädeln und vergessen, dass morgen wieder eine verfluchte Arbeitswoche losging. Man hing zusammen darum und verplemperte wichtige Lebensstunden mit der sinnlosen Verbrennung von Gehirnzellen. Ich war entsetzt von dem, was ich da sah und auch von dem, was ich Früher so mit mir anstellte und völlig „verkorxt“ durchs Leben zog. Unrasiert, ungewaschen, lustlos, desillusioniert und völlig neben mir stehend. Echt schlimme Zeit damals…  Wie geht es Euch bei diesen Gedanken? Habt Ihr auch so etwas erlebt? Oder vielleicht ähnliches? Ich schaute mir die Kollegen länger an und verfolgte ihre Gestiken und ihr Trinkverhalten. Sie tranken alle durch die Bank weg Bier und zwischendurch auch härtere Drogen, die immer wieder in der Tüte verschwanden. Korn, Wodka und mehrere hochprozentige Pullen. Manch einer der Typen machte eigentlich nicht mehr so den Eindruck morgen wieder arbeiten zu müssen. Ich stempelte sie eher dazu ab, morgen wieder hier zu stehen… Echt trauriges Bild…! Wie denkt Ihr über so etwas?

Habe ich eine Alkoholproblem Ja/Nein ???

Ich weiß, dass sich viele Menschen diese Frage stellen und ihr anschließend aus dem Weg gehen, da sie vor der Wahrheit angst haben. Ist das Feierabendbier schon ein Problem für mich? Ich trinke jeden Tag aber die Mengen sind doch viel zu gering um ein Problem darzustellen. Ich freue mich den ganzen Tag auf ein gemütliches Bierchen zum Abend. Es entspannt mich und gibt mir Zufriedenheit. Es gibt da ein Fragebogen nach dem Chema von Jellinek… Teste ihn einfach mal!!!  🙂 Voraussetzung für das Gelingen dieser Eigendiagnose ist allerdings das ehrliche, selbstkritische Beantworten der Fragen. Nicht immer finden sich bei einem Alkoholiker alle Krankheitsanzeichen ( Symptome ) für die Feststellung der Phasenzugehörigkeit. Auch wenn Du nur wenige Fragen mit Ja beantwortest, solltest Du dich einer Beratung durch die zuständigen Fachleute bei der Suchtberatung, erfahrene Ärzte, Sozialarbeiter oder an Selbsthilfegruppen in deiner Nähe stellen. Durch rechtzeitige Beratung oder Behandlung kannst Du eine nicht mehr wiedergutzumachende Schädigung von Gesundheit, Beruf und Familie vermeiden. Du kannst die Fragen durch anklicken bei Ja oder Nein direkt beantworten !!!!!!

https://www.aa-treffen.de/wp-content/uploads/2012/05/jellinek-fragebogen.pdf

Hier kannst du dir das komplette Jellinek Schema anschauen und vielleicht sogar mal mit dir und deinem Verhalten vergleichen… Es macht echt Sinn sich mal damit zu befassen…

http://www.loleh.de/html/jellinek-schema.html

Ich hab das ganze auch schon mal für mich ausgefüllt…

Punkte Jellinek – Meine Füllung

https://gesundheitsberater.de/das-drama-der-sucht-hilfe-durch-psychotherapie/?pk_campaign=Grants-AdWordsSearch-sucht&pk_kwd=alkohol

 

 

 

Informationen zum Orpheus Programm

Seminar Orpheus Programm Richelsdorf

https://www.suchthilfe.de/veranstaltung/jt/2011/musalek_orpheus.pdf

http://api.or.at/Klinikum/Therapie/Orpheusprogramm/130_Informationsblatt_Orpheusprogramm_SO-(1).aspx

Das Orpheus-Programm wurde vor einigen Jahren am Wiener Anton Proksch Institut entwickelt, in erster Linie zur Behandlung von Suchtkranken. Es ist keine Alternative zu bestehenden Therapien (medikamentös, verhaltenstherapeutisch etc.), sondern eine Ergänzung, die den Betroffenen Stütze und vor allem Freude auf ihrem Weg in ein autonomes, selbstbestimmtes – sprich: suchtfreies – Leben gibt. Im Fokus stehen dabei nicht die Defizite oder Probleme der Betroffenen, sondern die Erfahrung von Lebensfreude und neuer Kraft.

Grundgedanke des Orpheus-Programms

Der Name des Orpheus-Programms geht auf den gleichnamigen Sänger und Dichter aus der griechischen Mythologie zurück. Es heißt, sein Lied sei so schön gewesen, dass daneben sogar die Gesänge der Sirenen ihren Reiz verloren.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt das Orpheus-Programm in der Behandlung von Suchtkranken: Die Wirkungen von Suchtmitteln sind gut mit den Gesängen der Sirenen vergleichbar: Sie sind betörend schön und reizvoll – aber in letzter Konsequenz tödlich. Die beste Möglichkeit, der Verlockung zu entgehen, ist, etwas noch Schöneres, Reizvolleres zu schaffen, sodass die Sirenen/die Suchtmittel mit einem Mal nicht mehr so wichtig erscheinen.

Was bedeutet das für die Therapie von Suchtkranken?

Durch die Anreicherung des Lebens mit Schönem und Reizvollen kommt es zu einer “Umwertung der Werte” – aber nicht bloß zu einer kopfgesteuerten, sondern zu einer emotional gelebten. Menschen sind nämlich völlig unfähig etwas, das für sie eine hohe emotionale Wertigkeit hat, aus “Vernunftgründen” nachhaltig zurück zu reihen. Das kann man zwar versuchen, es wird aber nicht von Dauer sein. “Nicht Ideen, sondern Emotionen bewegen die Welt”, schreiben die beiden Psychiater Michael Musalek und Brigitte Hobl, “Überlegungen und Entscheidungen, die nicht emotional mitgetragen werden, haben auf unser tägliches Leben und Erleben keine wesentlichen nachhaltigen Auswirkungen.”

Genau das lässt sich bei Suchtkranken beobachten: Sie wissen um die Gefährlichkeit der Suchtmittel und um alle damit verbundenen Nachteile, trotzdem bleiben “die Sirenen” auf ihrer emotionalen Werteskala im obersten Bereich. Musalek: “Ein emotionales „Down-grading“ ist uns ganz und gar unmöglich. Die einzige Möglichkeit, die wir hier haben, ist, dass Anderes an emotionaler Wertigkeit so zunimmt, dass das vorher so hoch bewertete auf diese Weise an Wertigkeit verliert, quasi von den obersten Plätzen verdrängt wird.”

Die Grundstrategie im Orpheus-Programm ist es deshalb, das Leben mit so viel Schönem aufzufüllen, dass das Suchtmittel an Stellenwert verliert. Musalek: “Wir sind in der Regel nämlich auch ganz unfähig, auf eines der drei wichtigsten Dinge in unserem Leben auf Dauer – und möglicherweise sogar ein Leben lang, wie wir das gar nicht selten von unseren Suchtkranken fordern – zu verzichten. Demgegenüber kann es praktisch jeder schaffen, auf das zwanzigstwichtigste zu verzichten.” Das Orpheus-Programm sei ein solches indirektes „Down-grading-Programm“, so der Psychiater, durch emotionales „Up-grading“ von anderem Schönen würde das vormals emotional hoch bewertete Suchtmittel an Attraktivität verlieren.

Was ist ein “schönes Leben”?

Die WHO definiert Gesundheit nicht als die Abwesenheit von Krankheit, sondern darüber hinaus als einen Zustand körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens. Wohlbefinden ist aber ohne Freiheit nicht möglich – und gerade Freiheit ist es, die einem Suchtkranken fehlt. Der erste Schritt zu einem gesunden Leben, ist also das Wiedererlangen der persönlichen Freiheit. Kommt dazu noch die Erfahrung von Lebensfreude, also die Fähigkeit, in Lebenssituationen Freude zu empfinden, spricht man von einem “schönen Leben.”

Ziel des Orpheus-Programms

Suchtkranke auf den Weg zu einem “schönen Leben” zu bringen – das ist das erklärte Ziel des Orpheus-Programms. Was genau “schön” bedeutet, ist jedoch variabel: Was für den einen schön ist, muss für den anderen noch lange nicht schön sein. Aber auch: was heute für den einen noch schön ist, kann morgen für ihn nicht mehr so schön sein bzw. umgekehrt. Zudem können wir unsere Erlebnisfähigkeit verfeinern, sodass es uns möglich wird, auch dort Schönes zu erleben, wo wir früher noch unfähig dazu waren.

Daraus folgt: Die Therapieziele des Orpheus-Programm sind individuell unterschiedlich. Sie werden von Therapeut und Patient gemeinsam überlegt und können sich im Laufe des Prozesses immer wieder ändern.

Methoden

Um die gemeinsam gesetzten Ziele in der Praxis zu erreichen, wurden im Anton Proksch Institut verschiedene Module zur Lebensneugestaltung entwickelt. Der Therapeut dient dabei als Stütze und Begleiter, nicht als Trainer oder Lehrer.

Basismodul:

  • Aufmerksamkeit und Achtsamkeit

Am Anfang des Behandlungsprogramms stehen Aufmerksamkeits- und Achtsamkeitsmodule. In diesen Modulen gilt es nicht nur das Fühlen, sondern auch das physische Spüren des Schönen zu fördern. Dazu dienen ganz einfache Stimulationssituationen, zum Beispiel das barfüßige Gehen über verschiedene Unterlagen oder das Riechen von Düften aus verschiedenen Riechfläschchen, etc. Zuerst soll dabei einfach die sinnliche Wahrnehmungsfähigkeit geschärft werden, denn viele Betroffene verfügen nicht (mehr) über die Möglichkeit, Sinneseindrücke zu erleben: In Zuständen der weitgehenden Gefühllosigkeit (Anästhesierung) zum Beispiel, wie sie im Rahmen von Depressionen oder aber auch unter Alkohol- bzw. Drogeneinwirkung auftreten können, ist eine Verminderung der Sinneswahrnehmung zu beobachten – bis hin zum völligen Ausfall der Wahrnehmungsformen.

In den weiterführenden Modulen geht es darum, den eigenen Lebensschwerpunkt im Rahmen eines als schön empfunden Lebens zu finden:

  • Körperwahrnehmung
  • Naturerlebnis
  • Kreativität und Kunst
  • Selbstreflexion
  • “Kosmopoesie” (das Gestalten der eigenen Welt)

Als letzte Stufe sieht das Orpheus-Programm “Genussmodule” vor, in denen jeder individuell seine Art und Weise des Genießens entwickeln und sich so eine (Kraft-)Quelle des Schönen für sein Leben erschließen kann.

Quelle:

Musalek Michael (2015), Behandlungsziel Schönes Leben – Das Orpheus Programm. In: Existenzanalyse 2/2015

Dieses Problem kann ich nicht alleine lösen!

Eher eine traurige Begegnung…

Am Wochenende hat mich ein ca. 65 Jahre alter Mann angesprochen. Ich kenne ihn schon sehr lange und solange, wie ich ihn kenne, trinkt er auch mächtige Mengen an Alkohol. Rund um die Uhr, sowie täglich.

Früher hatte ich öfters in den Kneipen mit ihm zu tun, auch wenn er 20 Jahre älter ist als ich. Bei Saufkumpanen spielt das Alter allerdings keine Rolle. Er fragte mich wie es mir geht und wie ich mich so fühle. Alles in Allem konnte ich ihm sagen dass ich ganz zufrieden mit mir bin und eigentlich ganz zuversichtlich in die Zukunft sehe. Es schien so, als hätte er meinen Weg zur Freiheit ein wenig verfolgt, aber es verpasst einen ähnlichen Weg zu gehen. Er schaute mich recht hilflos an und sagte schließlich: “Junge, ich bin froh, dass du es geschafft hast. Ich freue mich, dass du trocken bist, deinen Führerschein wieder hast, deinen Beruf im Griff hast und dass du glücklich bist!“Seine Worte berührten mich ganz heftig, da ich weiß, wie es um ihn steht. Er hat einfach aufgegeben und ich konnte seine Alkoholfahne ganz deutlich riechen. „Für mich ist es vorbei.“ Waren seine nächsten Worte. Ich kenne den Mann noch recht genau von den früheren Zeiten. Oft war er dabei, wenn wir einen kräftigen gehoben haben und auf den Alkohol angestoßen haben. Nichts ahnend von den Folgen, die der Alkohol mal mit uns anrichten wird. Seinen jetzigen Worten zu Folge, sieht er einfach keinen Sinn mehr in seiner Zukunft. Er lebt von einem Tag auf den anderen. Schon lange Frührentner und noch viel länger ohne Führerschein. Er hat sich mit dem Alkoholismus angefreundet und abgefunden, sowie seine Lebenssituation so akzeptiert wie sie ist. Der Alkohol ist sein Leben und wird auch irgendwann mal sein Ende sein. Jedes aufmunternde Wort von mir endete in einer Sackgasse und verpuffte auch dort. Keine Change diesem eigentlich netten Menschen helfen zu können. Man sieht seinem Gesicht ganz deutlich an, dass er sein Lebenskonzept aufgegeben hat, beziehungsweise dem Alkohol verschrieben hat. Er ist verheiratet und hat auch eine mittlerweile erwachsene Tochter. Aber auch diese Tatsachen können ihn vom Alkohol nicht entfernen. Scheinbar hat ihn die Familie auch schon aufgegeben und die Situation so akzeptiert. Zumal er niemals aggressiv erscheint und auch immer hilfsbereit ist in diesem Zustand.

Ich frage mich, warum hat er mich angesprochen? Vielleicht ist irgendwo doch noch ein Funken Hoffnung! Ich weiß es nicht und ich kann mir auch kein richtiges Bild von der ganzen Situation machen. Wenn ich genau wüsste, dass er sich Hilfe wünscht, wäre ich sicherlich bereit ihm auch zu helfen. Aber ich brauche ein Zeichen dazu, da alles was ich ihm an diesem Tag sagte in keinster Weise fruchtete…

Was meint Ihr? Wie soll ich mich hier verhalten?

Nu geht das endlich los… ;-)

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Exposé  „Mein Weg

https://www.noel-verlag.de/bücher/schmalz-jens/mein-weg/

Das Buch trägt nun den Titel:      „Mein Weg

Zu Beginn erzählt das Buch meine Geschichte, von der Kindheit bis zur jetzigen Zeit.

Das zentrale Thema dieses Buches ist der alkoholische Werdegang in meinem Leben. Von Kinde an, sowie den ersten Kontakten mit alkoholischen Getränken und dessen Wirkung auf erwachsene Menschen. Meine ersten eigenen Erfahrungen mit Alkohol. Der Weg zum abgestempelten, alkoholkranken Erdenbürger, Selbstmordversuchen, bis hin zu der vollständigen Genesung von einer „chronischen, unheilbaren“  Krankheit, wie es die Mediziner und Psychologen zurzeit noch gerne darstellen. Ich stelle hier einen Weg vor, der einen Menschen mit dem Schicksal „Alkoholiker“ zu sein, wieder zur vollständigen Genesung führen kann und ich kritisiere in gewisser Weise die herkömmlichen Wege zur alkoholischen Entwöhnung und Abstinenz, ohne ihre bedingten Erfolge zu schmälern. Ich möchte lediglich darauf aufmerksam machen, dass es gute und bessere Wege zur Bekämpfung der Alkoholkrankheit gibt und lade mit diesem Buch zum allgemeinen Umdenken ein. Als bestes Beispiel zeige ich den Weg, den ich zur vollständigen Genesung gegangen bin. Es ist ein neuer Weg, ganz anders als die herkömmlichen Versuche, Menschen von Drogen zu befreien. Ich versuche hier, mittels spiritueller Lehren und neuen Weltanschauungen, betroffene Menschen zu einer Transformation zu führen, die den Geist und den Körper von Drogen befreien können.

Ich animiere in keinem Falle den leichtsinnigen Umgang mit Alkohol, um einen Rückfall zu legitimieren, sondern appelliere eher an die Vorsicht mit dessen Umgang, sowie den Willen zur Genesung.

Im Allgemeinen stelle ich meinen Weg zur kompletten Gesundung dar und provoziere die alt herkömmlichen Bekämpfungsmethoden dieser „Krankheit“, um ein Umdenken anzustoßen und den betroffenen Menschen ein befreites Leben in Glück und Zufriedenheit zu ermöglichen.

Ich bin der Meinung, dass die veralteten Sichtweisen auf diese vermeintliche Krankheit dringend überarbeitet werden müssen. Also versuche ich hier neue Denkweisen zu vermitteln und das Problem mit Alkohol, als ausgerufene chronische Krankheit, zu beeinflussen und vielleicht auch zu eliminieren.

Ich stelle alle meine Erlebnisse und die dazugehörigen Gefühle ganz genau dar, um ein Nachvollziehen zu ermöglichen.

Ich stelle alle Themen vor, die die Transformation in mir bewirkt haben, wieder zu gesunden. Die Transformation meines Bewusstseins steht im Vordergrund und bildet den Leitfaden des Buches. Eine grundlegende spirituelle Ader des Buches ist nicht zu verbergen.

Die zentralen Themen des Buches versuchen das individuelle Weltbild so zu verändern, dass die Rolle des Alkohols nur noch als Randbedingung auftaucht. Unter anderem werden folgende Themen, du bist was du denkst, die Liebe zu dir selbst, die Angst, sowie die Angst vor Alkohol, das Gesetz der Resonanz in allen Lebensbeziehungen und diverse Themen zum Bewusstsein, sowie die Funktion des Gehirns, hervorgehoben. Alles in allem, versuche ich den Geist zu transformieren und die Lebenseinstellung eines jeden Lesers zu optimieren. Das Ziel ist, den Lebenswandel glücklicher und bewusster zu gestallten. Auch Menschen, die nicht dem Alkohol verfallen sind, können positive Lebenserkenntnisse aus diesem Buch erhalten, sowie die Personen die der Meinung sind keine alkoholischen Probleme zu haben.

victory meets surrender“. Dieser Slogan mit seinem Logo (Siehe Wasserzeichen), soll die Bewegung symbolisieren, die mit diesem Buch angestoßen wird und in einer, von mir erstellten, Homepage, sowie einer Facebook-Organisation weiter leben und vorangetrieben werden.

Als Zielgruppe sehe ich aktiv alkoholkranke Menschen, „trockene“ betroffene Erdenbürger, Angehörige, sowie Therapeuten und Klinikpersonal. Hilfreich ist das Werk für Jedermann, der ein entspanntes Leben führen möchte.

Meine Daten:

Jens Schmalz

Hohenfelsstraße 46

35232 Dautphetal Allendorf

Geb.Dat.: 16.07.1969

Beruf: Maschinenbau-Ingenieur

Verheiratet und 2 Kinder

Mobil:                     0177 3478897

Email:                     jensschmalz@aol.com und  jens.schmalz@gea.com

Die Bausteine/Kernpunkte dieses Buches

Der Grund dieses Buches: Es ist mir ein Bedürfnis der Menschheit mitzuteilen, dass die ausgerufene chronische Krankheit „Alkoholiker“, geheilt werden kann. Ich greife ganz indiskret die herkömmlichen Behandlungsmethoden an und fordere die Welt auf in diesem Thema etwas umzudenken.

Was bewirkt Alkohol im Körper:  Hier wir dargestellt wie sich der Alkohol im Körper ausbreitet und wie er die Psyche, sowie die Motorik beeinflusst.

Das Gesetz der Resonanz:  Dieser Bereich bringt dem Leser näher, was die Angst vor dem Alkohol für die Qualität des Lebens bedeutet. Angst zieht Angst an und bewirkt auf keinen Fall, was die Therapien von den Patienten erwarten. Angst erzeugt, auf der Basis des Resonanzgesetzes, immer nur noch mehr Angst. Dieser Aspekt bildet einen wichtigen Kernpunkt dieses Buches.

Meine Geschichte oder Biographie:  Dieser Abschnitt berichtet über mein Leben und alle Erfahrungen die ich mit Alkohol gemacht habe. Vom Kindesalter bis hin zum heutigen Zeitpunkt. Zu den Tatsachen wird meine gefühlsmäßige Struktur detailliert und authentisch dargestellt. Der Verlauf der „Krankheit“ wird in vollem Umfang dargestellt.

Gedanken zum Leben:  Gedankengänge zum Sein, zum Natürlichen und zum Übernatürlichen.

Menschen verstehen: Es ist elementar wichtig zu verstehen wie Menschen ticken, geistig funktionieren und eingestellt sind, sowie zu erkennen, dass alle Menschen gleich sind. Auch der „Alkoholiker“ gehört in diese Gleichung und er steht einem Aufsichtsratsmitglied in nichts nach.

Der gesellschaftliche Zwang:  Es wird dargestellt, wo unsere Verhaltensweisen herkommen und wie unsere Meinungen, sowie die menschlichen Ideale zustande gekommen sind. Hintergrund ist der Irrweg der gesamten Menschheit.

Wie eliminiere ich Alkohol in meinem Leben:  Welche Möglichkeiten stehen jedem Menschen zur Verfügung, alkoholische Getränke sowie Drogen aus ihrem Leben zu verbannen und in Frieden in der Welt des Alkoholkonsums zu verweilen. Allerdings steht jedem Menschen frei sich für oder gegen Alkohol zu entscheiden.

Das Höhere Selbst:  Es gibt noch mehr als nur deine Persönlichkeit. Nach deinem Körper und Geist, bist du noch mehr, was es zu entdecken gilt.

Der Sinn des Lebens:  Der Grundgedanke eines jeden Menschen wird hier erörtert. Warum bin ich hier und warum gibt es das alles?

Was bedeutet Gott für mich:  Ich stelle hier mein religiöses Weltbild dar und wie es mir hilft, befreit das Leben zu durchschreiten.

Wie arbeitet das Gehirn:  Die Gehirnstruktur und die dazugehörige Arbeitsweise wird dargestellt, um später die Frage zu erörtern, ob die Persönlichkeit (das Bewusstsein) im Kopf entsteht oder ob eher eine höhere Kraft im Spiel ist.

Du bist was du denkst:  Hier stelle ich die Tatsache vor, dass der Glaube an sich selbst, das Leben einschlägig verändern kann. Der Glaube an die Gesundheit wird forciert und der Glaube an die Krankheit eliminiert. Diese 5 Worte leiten ebenfalls, durch transformierte Denkweisen, eine komplette Gesundung von Körper und Geist ein.

Psychosomatik:  Die Psychosomatik ist eng mit dem Thema „Du bist was du denkst“ verbunden. Hier werden die Zusammenhänge zwischen Gedanken und körperlichen Gebrechen zusammengefasst und erörtert, warum aus dem was du denkst, gewisse Leiden entstehen können.

Fühle dein Leben:  Der Leser wird animiert das Leben zu genießen.

Liebe und Selbstliebe:   Es ist wichtig zu erkennen, dass nur jeder Mensch für sich selbst der wichtigste sein sollte. Ohne Selbstliebe, kann man keine Liebe verschenken und selbst auch nicht glücklich werden. Zu einem gesunden Leben, gehört auch ein gesundes Maß an Selbstliebe. Vielleicht auch bedingungslos.

Loslassen:  Um ein neues und gesundes Leben zu erfahren, muss man zuerst mal das alte Leben verarbeiten und den Bezug zu diesem alten Leben grundlegend loslassen. Hier wird beschrieben, auf welchen Wegen das geschehen kann.

Victory meets Surrender:  Als Wasserzeichen ist das Logo zu diesem Slogan zu sehen. Dies soll die Bewegung werden, die meine hier vorgestellte Denkweise vorantreiben soll. Eine Homepage und Kampagnen in den sozialen Netzwerken sollen diese Organisation Unterstützen und dazu dienlich sein, bedürftige Menschen von der Geisel des zwanghaften Alkoholkonsums zu  befreien.

Die geistige Struktur:  Hier ist mal eine Information über die geistige Struktur des Menschen dargestellt. So, wie der Mensch sich selber sieht und wie die gedanklichen Strukturen ausgelegt sind, sowie die Irrtümer die sich in den letzten Jahrtausenden im Bewusstsein breit gemacht haben. Der Mensch an sich ist der Meinung, dass er derjenige ist, der er sich im Geiste vorstellt. Leider ist die Realität aber etwas anders. Dieses Thema wird hier ergründet.

Das Ego:  Diese Illusion und fälschliche Interpretation des tatsächlichen Ichs wir hier dargestellt, erläutert und wieder richtig gestellt. Das Thema lehnt sich an die geistige Struktur an, verdient aber ein eigenes Kapitel.

Das Bewusstsein:  Was ist Bewusstsein? Wo kommt es her? Wie entsteht es? Was wissen wir über das Bewusstsein? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Kapitels.

10 Negativitäten die dich bremsen:  Die 10 wichtigsten Punkte, die das Leben negativ beeinflussen und den Werdegang beeinflussen, werden hier vorgestellt und die Wege der Veränderung dargestellt.

Meditationen für deine Seele:  In diesem Kapitel wird dem Leser das Meditieren nahe gebracht, die Grundlagen zur Meditation vorgestellt und zahlreiche Beispiele von verschiedensten Meditationsübungen vorgeschlagen.

Aufbruch in ein neues Leben:  Nun geht es los. Alles Nötige wurde vermittelt und der Start in ein gesundes und befreites Leben kann beginnen. Das Thema schupst den Lesen nun in diesen Start mit einem transformierten neuen Bewusstsein. Es macht Mut und soll den Leser nochmals stark motiviert in die Zukunft schauen lassen.

Dieses Buch ist das einzige seiner Art, was zum grundsätzlichen Umdenken in der Behandlung von sogenannten „alkoholkranken“ Erdenbürgern auffordert und ein gesundes und befreites Leben, als Ziel, zugrunde legt.

Hi Ihr Lieben, hier gibt’s allerlei Informationen

In diesem Bereich werden einige Links und Downloads angeboten:

Hier ist eine kleine Abwechslung in die Welt der Kräuter/Unkräuter und Küche…

KräuterExkurs01

https://www.gartenhaus-gmbh.de/magazin/essbare-wildkraeuter/

http://www.initiative.cc/Artikel/2008_05_23%20Wilkraeuter.htm

https://www.naturundheilen.de/

 

Interessante Dinge zum Bewusstsein…

http://www.allesistenergie.net/glueck-oder-unglueck-die-neuausrichtung-deines-bewusstseinszustandes-alles-spielt-sich-in-dir-ab/

https://www.dasgehirn.info/denken/bewusstsein/was-ist-bewusstsein-477?gclid=CIW9oOS-stMCFQeNGwodj1kIQg

http://www.allesistenergie.net/die-macht-deiner-gedanken-entfaltung-magischer-faehigkeiten/