Kaffee; ein toller Genuss…

11 Gründe, warum Sie jeden Tag Kaffee trinken sollten

Man könnte die Behauptung aufstellen, dass es keinen einzigen Erwachsenen in dieser großen weiten Welt gibt, der noch nie Kaffee getrunken hätte. Das heiße, dunkle Getränk wird überall konsumiert. Wir lieben eben unser Koffein, das lässt sich schon allein daran erkennen, wie viele Starbucks-Filialen es mittlerweile gibt – 2012 waren es allein in den USA 10.924 Läden.

Starbucks ist auch deshalb so erfolgreich, weil 54 Prozent der erwachsenen Amerikaner täglich Kaffee trinken. Und das ist auch gut so. Denn ein gesunder Kaffeegenuss tut unserem Gehirn, unserer Haut und unserem Körper sogar gut. Hier sind elf Gründe, warum Sie beim Aufwachen den Duft von Kaffee riechen sollten…

  1. Der Körper bekommt die meisten Antioxidantien durch Kaffee. Eine Studie aus dem Jahr 2005 kam zu dem Ergebnis, dass kein anderes Lebensmittel so viele Antioxidantien bereitstellt wie Kaffee. Zwar sind Antioxidantien auch in Obst und Gemüse reichlich vorhanden, der Körper scheint sie aber bei Weitem nicht so gut aufzunehmen wie beim Kaffee.
  2. Alleine der Duft von Kaffee kann Ihr Stresslevel senken. Wissenschaftler an der Seoul National University haben Gehirne von Ratten untersucht, bei denen sie zuvor künstlich einen Schlafmangel provoziert hatten. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass diejenigen, die anschließend einem Kaffee-Aroma ausgesetzt waren, Veränderungen der Gehirn-Proteine aufwiesen, die in Zusammenhang mit dem Aroma stehen. Diese Studie bezieht sich nicht auf Stress an sich, sondern nur auf das Gefühl von Stress bei Müdigkeit. Wir wollen nicht beschwören, dass dies bedeutet, Sie sollten einen Beutel mit gerösteten Kaffeebohnen in ihrem Nachttisch aufbewahren. Aber Sie können es ja einmal ausprobieren!
  3. Kaffee könnte die Symptome von Parkinson lindern. „ScienceDaily“ hat 2012 einen Bericht veröffentlicht, nach dem Patienten mit Parkinson Erkrankung ihre Bewegungen besser kontrollieren können, wenn sie Kaffee trinken. Ronald Postuma, Autor der Studie, sagte: „Studien haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig Koffein zu sich nehmen, weniger häufig an Parkinson erkranken als andere. Dies ist die erste Studie, die gezeigt hat, dass Kaffee helfen kann, Bewegungssymptome bei Menschen zu verbessern, die bereits an Parkinson leiden.“
  4. Kaffee ist gut für die Leber (besonders wenn Sie Alkohol trinken). Eine Forschungsarbeit aus dem Jahr 2006 kam zu dem Ergebnis, dass regelmäßiger Kaffee-Konsum die Gesundheit der Leber fördert. An der Studie nahmen 125.000 Testpersonen über 22 Jahren teil. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass diejenigen, die mindestens eine Tasse Kaffee pro Tag getrunken haben, ein 20 Prozent geringeres Risiko hatten, an einer Leberzirrhose zu erkranken. Die Leberzirrhose ist eine Autoimmunkrankheit, die durch übermäßigen Alkoholkonsum ausgelöst wird. Sie kann zu Leberversagen und Krebs führen. Arthur L. Klatsky, Hauptautor der Studie, sagte gegenüber dem „Guardian“: „Der Konsum von Kaffee scheint nützliche Eigenschaften zu haben, die einer Alkoholzirrhose entgegenwirken. Je mehr Kaffee eine Person trinkt, desto geringer scheint das Risiko zu sein, dass diese Person aufgrund einer Leberzirrhose ins Krankenhaus muss oder stirbt.“ Ein internationales Forscher-Team, angeführt von der Duke-NUS Graduate Medical School, hat herausgefunden, dass Kaffee dabei hilft, einer nicht-alkoholbedingten Fettleber vorzubeugen.
  5. Kaffee kann Sie glücklicher machen. Eine Studie, die vom National Institute of Health durchgeführt wurde, kam zu dem Ergebnis, dass Menschen die vier oder mehr Tassen Kaffee am Tag trinken, mit zehn Prozent geringerer Wahrscheinlichkeit depressiv werden, als Menschen, die gar keinen Kaffee trinken. Dieser Effekt hat offenbar nichts mit dem „Koffein-Hoch“ zu tun. Auch eine Cola enthält Koffein und kann ein solches Hoch hervorrufen. Der promovierte Mediziner Honglei Chen, Autor der Studie, hat auf der Webseite „Prevention.com“ berichtet, dass Kaffee deshalb ein Wohlgefühl auslöst, weil der Körper so viele Antioxidantien aus ihm bezieht.

(der Text geht nach dem Video weiter)

Video: Warum macht Kaffee manchmal müde?

  1. Kaffee-Genuss könnte zu geringen Selbstmordraten beitragen. Die Harvard School of Public Health hat eine Studie durchgeführt, deren Ergebnis nahelegt, dass der Genuss von zwei bis vier Tassen Kaffee pro Tag das Selbstmordrisiko bei Frauen und Männern um 50 Prozent senken kann. Der Grund für diesen Effekt ist, dass Kaffee wie ein leichtes Antidepressivum wirkt, da er die Produktion von Neurotransmittern wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin fördert.
  2. Kaffee kann die Wahrscheinlichkeit reduzieren, an Hautkrebs zu erkranken (bei Frauen). Eine auf 20 Jahre angelegte Forschungsarbeit der Harvard Medical School in Zusammenarbeit mit dem Brigham and Women’s Hospital ist zu dem Resultat gekommen, dass Frauen, die drei oder mehr Tassen Kaffee pro Tag trinken ein deutlich geringeres Risiko haben, an Hautkrebs zu erkranken. An der Studie hatten 112.897 Männer und Frauen teilgenommen.
  3. Kaffee kann Sie zu einem besseren Athleten machen. Die „New York Times“ berichtet: „Wissenschaftler und viele Athleten wissen schon seit Jahren, dass eine Tasse Kaffee vor einem Workout die athletische Leistung ankurbelt, besonders in Sportarten wie Langstreckenlauf und Radfahren.“ Koffein erhöht die Zahl der Fettsäuren im Blutkreislauf. Die Muskeln können diese Fettsäuren aufnehmen und verbrennen, um Energie zu gewinnen. So können die Kohlenhydratreserven für einen späteren Zeitpunkt im Trainingsverlauf aufgespart werden.
  4. Kaffee kann das Risiko senken, an Typ 2 Diabetes zu erkranken. Wissenschaftler der American Chemical Society haben heraus gefunden, dass Kaffee das Risiko, an Typ 2 Diabetes zu erkranken, um 50 Prozent senken kann, wenn mindestens vier Tassen Kaffee am Tag getrunken werden. Außerdem sinkt das Risiko der Erkrankung mit jeder weiteren Tasse Kaffee um sieben Prozent.
  5. Kaffee-Konsum kann Ihr Gehirn länger gesund halten. Über 65-Jährige, die aufgrund von Koffein bessere Blutwerte haben als Nicht-Kaffee-Trinker, entwickeln die Alzheimer-Erkrankung zwei bis vier Jahre später. Das haben Forscher der University of South Florida und der University of Miami herausgefunden. Dr. Chuanhai Cao, Neurowissenschaftler der University of Southern Florida, sagte: „Wir sagen nicht, dass Kaffee-Konsum Menschen vor der Alzheimer Krankheit bewahrt. Wir sind aber der festen Meinung, dass ein angemessener Kaffee-Genuss das Alzheimer-Risiko beträchtlich mindern beziehungsweise hinauszögern kann.“
  6. Kaffee könnte Sie intelligenter machen. Das koffeinhaltige Gebräu hält uns nicht nur wach, sondern macht uns auch aufmerksamer. CNN berichtet, dass Kaffee unserem Gehirn ermöglicht, effizienter und geschickter zu arbeiten. Michael Lemonik, Reporter des „Time Magazine“, sagt: „Wenn Sie zu wenig geschlafen haben und Koffein zu sich nehmen, werden sich Ihre Reaktionszeit, Wachsamkeit, Aufmerksamkeit und Ihr logisches Denken verbessern – alles Disziplinen, die mit Intelligenz in Verbindung gebracht werden.“
  7. Ganz klar kann man aber schon mal behaupten, dass der Kaffeegenuss deutlich günstiger kommt, als der Genuss von ALKOHOL in allen Formen.

Erlebnisse erwecken Erinnerungen; Alkoholsucht

Gestern saß ich im Park auf eine Bank und wollte etwas entspannen und ein wenig in einer Zeitschrift lesen. Mich einfach nur mal ganz in Ruhe etwas entspannen und lesen. Da sah ich ein paar Herren im mittleren Alter, ca. 100 Meter weiter, in der Nähe eines Gebüsches. Sie saßen dort und unterhielten sich recht angeregt über Dinge, die ich nicht hören konnte. Aber mit fielen sofort die vielen Bierflaschen auf, die so um das Grüppchen herumlagen und recht leer aussahen. Zwischen den Bierflaschen befanden sich auch noch die sogenannten Flachmänner und in den Tüten der Herren klirrte es ebenfalls nach jeder Menge Alkohol in Reserve. Allesamt machten sie nicht unbedingt einen gepflegten Eindruck und es schien mir für Sonntag Nachmittag eher eine Gruppe alkoholgewohnter Kollegen zu sein, die sich öfters zu solchen Gelagen treffen mussten. Dieser Anblick versetzte mich sogleich in ein stark trauriges Gemüt und Mitleid machte sich in mir breit. Meine Erinnerung zeigte mir umgehend Bilder von meinen frühen alkoholischen Anfängen. Ich traf mich früher ebenfalls mit meinen Kumpanen zum ganz einfachen „Saufsonntagnachmittag“. Einer Orgie, die lediglich zum Besaufen diente und keinerlei besonderen Zweck erfüllte. Alle die dort waren, erschienen aus dem gleichen Grund. Abschädeln und vergessen, dass morgen wieder eine verfluchte Arbeitswoche losging. Man hing zusammen darum und verplemperte wichtige Lebensstunden mit der sinnlosen Verbrennung von Gehirnzellen. Ich war entsetzt von dem, was ich da sah und auch von dem, was ich Früher so mit mir anstellte und völlig „verkorxt“ durchs Leben zog. Unrasiert, ungewaschen, lustlos, desillusioniert und völlig neben mir stehend. Echt schlimme Zeit damals…  Wie geht es Euch bei diesen Gedanken? Habt Ihr auch so etwas erlebt? Oder vielleicht ähnliches? Ich schaute mir die Kollegen länger an und verfolgte ihre Gestiken und ihr Trinkverhalten. Sie tranken alle durch die Bank weg Bier und zwischendurch auch härtere Drogen, die immer wieder in der Tüte verschwanden. Korn, Wodka und mehrere hochprozentige Pullen. Manch einer der Typen machte eigentlich nicht mehr so den Eindruck morgen wieder arbeiten zu müssen. Ich stempelte sie eher dazu ab, morgen wieder hier zu stehen… Echt trauriges Bild…! Wie denkt Ihr über so etwas?

Habe ich eine Alkoholproblem Ja/Nein ???

Ich weiß, dass sich viele Menschen diese Frage stellen und ihr anschließend aus dem Weg gehen, da sie vor der Wahrheit angst haben. Ist das Feierabendbier schon ein Problem für mich? Ich trinke jeden Tag aber die Mengen sind doch viel zu gering um ein Problem darzustellen. Ich freue mich den ganzen Tag auf ein gemütliches Bierchen zum Abend. Es entspannt mich und gibt mir Zufriedenheit. Es gibt da ein Fragebogen nach dem Chema von Jellinek… Teste ihn einfach mal!!!  🙂 Voraussetzung für das Gelingen dieser Eigendiagnose ist allerdings das ehrliche, selbstkritische Beantworten der Fragen. Nicht immer finden sich bei einem Alkoholiker alle Krankheitsanzeichen ( Symptome ) für die Feststellung der Phasenzugehörigkeit. Auch wenn Du nur wenige Fragen mit Ja beantwortest, solltest Du dich einer Beratung durch die zuständigen Fachleute bei der Suchtberatung, erfahrene Ärzte, Sozialarbeiter oder an Selbsthilfegruppen in deiner Nähe stellen. Durch rechtzeitige Beratung oder Behandlung kannst Du eine nicht mehr wiedergutzumachende Schädigung von Gesundheit, Beruf und Familie vermeiden. Du kannst die Fragen durch anklicken bei Ja oder Nein direkt beantworten !!!!!!

https://www.aa-treffen.de/wp-content/uploads/2012/05/jellinek-fragebogen.pdf

Hier kannst du dir das komplette Jellinek Schema anschauen und vielleicht sogar mal mit dir und deinem Verhalten vergleichen… Es macht echt Sinn sich mal damit zu befassen…

http://www.loleh.de/html/jellinek-schema.html

Ich hab das ganze auch schon mal für mich ausgefüllt…

Punkte Jellinek – Meine Füllung

https://gesundheitsberater.de/das-drama-der-sucht-hilfe-durch-psychotherapie/?pk_campaign=Grants-AdWordsSearch-sucht&pk_kwd=alkohol